Fabio De Masi: Pressemitteilungen

  • 22.05.2017, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Griechenland: Stabile Depression

    Griechenland: Stabile Depression

    Greece: Stable Depression

    Anlässlich des Treffens der Eurogruppe zu Griechenland erklärt der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.), Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) sowie der Financial Assistance Working Group des Europäischen Parlaments: Mehr

  • 17.05.2017, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Kommission gestattet Geldwäsche & Steuertricks

    Kommission gestattet Geldwäsche & Steuertricks

    Die von der Europäischen Kommission überarbeitete schwarze Liste der Hochrisiko-Staaten für Geldwäsche wurde am 3. Mai in einer gemeinsamen Sitzung des Wirtschafts- und Währungsausschusses (ECON) und des Innenausschusses (LIBE) des Europaparlaments zum wiederholten Mal abgelehnt. Nach der heutigen Bestätigung des Ausschussvotums durch das EP-Plenum muss die EU-Kommission nun wieder eine neue Liste vorlegen. Für die Staaten auf der Liste gelten erhöhte Prüf- und Informationspflichten bei Transaktionen innerhalb der EU. Fabio De Masi (DIE LINKE.), stellvertretender Vorsitzender des Panama Papers Untersuchungsausschusses im Europäischen Parlament (PANA) und Schattenberichterstatter (Unterhändler) der Linksfraktion GUE/NGL für die anti-Geldwäsche-Richtlinie kommentiert: Mehr

  • 17.05.2017, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Fintech: Big Brother & Finanzroboter

    Fintech: Big Brother & Finanzroboter

    Der Europaabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecher der LINKEN im Europäischen Parlament, Fabio De Masi, kommentiert die heutige Abstimmung über den Bericht namens 'Finanztechnologie: Einfluss der Technologie auf die Zukunft des Finanzsektors (Fintech-Bericht)' in Straßburg: Mehr

  • 16.05.2017, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Juncker-Plan 2.0 (EFSI): Öffentliche Investitionen statt Renditegarantie für Banken und Versicherungen

    Juncker-Plan 2.0 (EFSI): Öffentliche Investitionen statt Renditegarantie für Banken und Versicherungen

    "Die Investitionslücke in der EU klafft trotz EFSI weiter. Junckers Mathematik ist Bilanzfälschung, denn ohnehin geplante Investitionen werden in den EFSI verschoben", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.) die Abstimmungen zu den Berichten über die Durchführung des Europäischen Fonds für strategische Investitionen und die Verlängerung der Laufzeit des Europäischen Fonds für strategische Investitionen (EFSI) in einer gemeinsamen Sitzung des Haushaltsausschusses (CONT) und des Ausschusses für Wirtschaft und Währung (ECON) im Europäischen Parlament in Straßburg. Mehr

  • 11.05.2017, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: NRW-Steuerfahnder vs. Steuertricks auf Malta

    NRW-Steuerfahnder vs. Steuertricks auf Malta

    Der stellvertretende Vorsitzende des "Panama Papers"-Untersuchungsausschusses des Europäischen Parlaments zu Geldwäsche, Steuerhinterziehung und -Vermeidung, Fabio De Masi, kommentiert die Auswertung der 'Malta-Liste' von 70.000 Offshore-Firmen durch die Steuerfahndung Wuppertal. Mehr

  • 09.05.2017, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Alternative zu Deutschland: Die Schweizer Steuertricks der AfD-Spitzenkandidatin

    Alternative zu Deutschland: Die Schweizer Steuertricks der AfD-Spitzenkandidatin

    „Die AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahlen 2017, Alice Weidel, zahlt ihre Steuern in der Schweiz. Ein Land, das Geheimagenten auf Steuerfahnder in Deutschland ansetzt. Und eine Partei, die in jedem zweiten Satz Patriotismus beschwört und gegen vermeintliche Sozialbetrüger keilt, entpuppt sich als eine gewöhnliche kriminelle Vereinigung von Steuerdieben,“ kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.) die Bestätigung, dass die AfD-Spitzenkandidatin für die Bundestagswahlen 2017, Alice Weidel, ihre Steuern in der Schweiz zahlt. Mehr

  • 09.05.2017, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Macron vs. Bundesregierung: Ein falsches Spiel

    Macron vs. Bundesregierung: Ein falsches Spiel

    Anlässlich der Kritik an den Vorstößen des neugewählten französischen Präsidenten Emmanuel Macron zur Reform der Eurozone erklärt der Europaabgeordnete und wirtschaftspolitische Sprecher der LINKEN im Europäischen Parlament Fabio De Masi: Mehr

  • 03.05.2017, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Déjà-Vu Geldwäsche-Liste: Ping-Pong in Brüssel

    Déjà-Vu Geldwäsche-Liste: Ping-Pong in Brüssel

    Die von der Europäischen Kommission überarbeitete Liste der Hochrisiko-Drittstaaten für Geldwäsche wurde am heutigen Mittwoch in einer gemeinsamen Sitzung des Wirtschafts- und Währungsausschusses (ECON) und des Innenausschusses (LIBE) des Europaparlaments erneut abgewiesen. Sollte das Ergebnis im Plenum des Parlaments im Mai bestätigt werden, muss die Europäische Kommission die Liste erneut überarbeiten. Für die Länder auf der Liste gelten erhöhte Anforderungen bei Aufsicht und Berichtspflichten (due diligence, know your customer).* Mehr

  • 28.04.2017, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: International struggle for tax justice highlighted by GUE/NGL conference

    International struggle for tax justice highlighted by GUE/NGL conference

    A two-day event on the growing international movement against tax havens and the persistent problem of money laundering and tax evasion has been held by GUE/NGL political group at the European Parliament this week. ‘The Panama Papers, one year on: Fighting money-laundering and tax dumping’ was a part-conference, part-public forum which featured relevant guests from NGOs, governments and inter... Mehr

  • 28.04.2017, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen

    Herr Dijsselbloem - gehen Sie!

    Die Eurozone braucht öffentliche Investitionen und eine demokratische Kontrolle.

    Der Abgeordnete Fabio De Masi in der 'Aussprache zum aktuellen Stand der zweiten Überprüfung des wirtschaftlichen Anpassungsprogramms für Griechenland' am Donnerstag, den 27. April 2017 in Brüssel. Mehr