Gabi Zimmer: Pressemitteilungen

  • 17.04.2013, Gabi Zimmer (MdEP) / Presseerklärungen

    Verbindliche Frauenquote ist längst überfällig!

    Gesetzesvorschlag zur verbindlichen Frauenquote in Unternehmen in Deutschland

    Zur aktuellen Diskussion über einen Gesetzesvorschlag zur verbindlichen Frauenquote in Unternehmen in Deutschland erklärt Gabi Zimmer, Fraktionsvorsitzende der europäischen Linken GUE/NGL: "Der Versuch der Regierungspartei, die längst überfällige Einführung einer Quotenregelung zu verschieben, macht die Forderung nach Gleichberechtigung zu einer Farce. Geschlechtergerechtigkeit funktioniert nicht ohne verbindliche Regelungen. " Mehr

  • 21.03.2013, Gabi Zimmer (MdEP) / Presseerklärungen
    79 Tage sind zu viel.

    79 Tage sind zu viel.

    Zum 'Equal pay day' erklärt Gabi Zimmer, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Beschäftigung und Soziales:

    Bis heute müssen Frauen über den Jahreswechsel hinaus länger arbeiten, um das durchschnittliche Jahreseinkommen von Männern zu erhalten. Das sind 79 Tage Arbeit ohne Bezahlung! Das sind 79 Tage zuviel! Frauen verdienen bei gleicher Tätigkeit im Durchschnitt 22,2 % weniger als ihre männlichen Kollegen. Deutschland liegt damit über dem europäischen Durchschnitt von 16,2 %. Die Gründe für die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen sind vielfältig: die geschlechtsspezifische Segmentierung des Arbeitsmarktes, ein hoher Frauenanteil in Teilzeitbeschäftigung und Minijobs, ein niedriger Frauenanteil in Entscheidungs- und Führungspositionen sowie fehlende Betreuungsplätze. Mehr

  • 20.03.2013, Gabi Zimmer (MdEP) / Presseerklärungen

    Vorschläge zur Rettung Zyperns: Spiel mit dem Feuer

    Die Vorsitzenden der Fraktionen des Europaparlaments diskutierten heute mit dem Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy und einem Vertreter der EU-Kommission die Ergebnisse des EU-Gipfels vom 14. und 15. März und vor allem das Zypern-Memorandum

    Hierzu Gabriele Zimmer, Fraktionsvorsitzende der GUE/NGL im Europaparlament: "Meine Fraktion begrüßt, dass die demokratisch gewählten Abgeordneten des zyprischen Parlaments das Memorandum nicht bedingungslos akzeptieren wollten. Der Druck der zyprischen Opposition trug wesentlich dazu bei, dass die Mehrheit des Parlaments das Memorandum mit den geforderten Privatisierungen und Liberalisierungen öffentlicher und halböffentlicher Betriebe und Dienstleistungen ablehnte." Mehr

  • 19.03.2013, Gabi Zimmer (MdEP) / Presseerklärungen

    Zu Hilfe!

    Katastrophale Beschlüsse zur "Rettung" Zyperns

    Die Linksfraktion im Europaparlament lehnt das zwischen der Troika und der zyprischen Regierung ausgehandelte Memorandum über Hilfszahlungen für zyprische Banken ab. Hierzu Fraktionsvorsitzende Gabi Zimmer: "Die GUE/NGL lehnt die im Zypern-Memorandum geforderten Privatisierungen und Liberalisierungen öffentlichen und halbstaatlichen Eigentums ab. Denn dies führt dazu, dass Arbeitsplätze abgebaut und die Standards öffentlicher Dienstleistungen sinken werden. Dies wird vor allem die Schwächsten in der Bevölkerung treffen." Mehr

  • 15.03.2013, Gabi Zimmer (MdEP) / Presseerklärungen
    Europas Eliten in der Krise

    Europas Eliten in der Krise

    Gipfeltreffen der Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel

    "Die Regierenden schwadronieren über Beschäftigung und Wachstum, während die zerstörerische Sparpolitik Millionen Menschen in die Armut treibt. Mit ihren Aussagen zu Wachstum und Beschäftigung einerseits und einem starren Festhalten am strikten Sparkurs andererseits verstricken sie sich in Widersprüche und scheuen im Hinblick auf Zypern auch nicht davor zurück, die Öffentlichkeit bewusst in die Irre zu führen." Mehr

  • 13.03.2013, Lothar Bisky (MdEP), Cornelia Ernst (MdEP), Jürgen Klute (MdEP), Sabine Lösing (MdEP), Helmut Scholz (MdEP), Sabine Wils (MdEP), Gabi Zimmer (MdEP) / Presseerklärungen

    Gemeinsame Erklärung der linken Parteien zum Mehrjährigen Finanzrahmen

    Hier finden Sie die gemeinsame Erklärung von linken Parteien in der EU zum Mehrjährigen Finanzrahmen. Unterschrieben haben Abgeordnete der GUE/NGL, Alexis Tsipras von Syriza, Katja Kipping und Bernd Riexinger von DIE LINKE.... Mehr

  • 13.03.2013, Lothar Bisky (MdEP), Cornelia Ernst (MdEP), Thomas Händel (MdEP), Jürgen Klute (MdEP), Sabine Lösing (MdEP), Helmut Scholz (MdEP), Sabine Wils (MdEP), Gabi Zimmer (MdEP) / Presseerklärungen

    Für eine sozial-ökologische EU-Agrarpolitik

    Die Europaabgeordneten der Partei DIE LINKE erklären zur heutigen Abstimmung über eine Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP):

    „Die heute vorliegenden Kompromisse des EU-Agrarausschusses bilden keine gute Grundlage für die Verhandlungen mit den Agrarministern und der EU-Kommission zur Reform der GAP." Mehr

  • 11.03.2013, Gabi Zimmer (MdEP) / Presseerklärungen

    Ungarn an der Schwelle zur Autokratie

    Gabi Zimmer, Fraktionsvorsitzende der europäischen Linken GUE/NGL, zur möglichen Einschränkung der Bürgerrechte und der Entmachtung des Verfassungsgerichts in Ungarn:

    "Sollte die konservative Mehrheit im ungarischen Parlament unter Premierminister Orbán die geplanten Verfassungsänderungen umsetzen, wäre das ein weiterer Schritt in Richtung Autokratie. Wenn ein Verfassungsgericht den Inhalt von Gesetzen nicht mehr auf ihre Verfassungsmäßigkeit überprüfen kann, ist die Gewaltenteilung nicht mehr gewährleistet. Mehr

  • 07.03.2013, Cornelia Ernst (MdEP), Gabi Zimmer (MdEP) / Presseerklärungen
    8. März 2013: Weltfrauentag - Jonglieren bis zum Umfallen

    8. März 2013: Weltfrauentag - Jonglieren bis zum Umfallen

    Zum Internationalen Frauentag am 8. März erklären Gabi Zimmer, Fraktionsvorsitzende der europäischen Linken GUE/NGL und Cornelia Ernst, Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für die Gleichstellung der Geschlechter des Europaparlaments:

    "Frauen müssen alles können, sollen aber nichts dürfen. Im Jahr 2013 sind wir weit davon entfernt, Männern und Frauen die gleiche Teilhabe in Beruf, Familie und Gesellschaft zu garantieren. Frauen jonglieren bis zum Umfallen, um Erwerbsarbeit, Familie, Weiterbildung und Engagement zu bewältigen, während sie gesellschaftlich weiterhin mit veralteten Stereotypen und männlichen Machtstrukturen zu kämpfen haben. Die Aufgabe moderner Familien- und Beschäftigungspolitik ist es deshalb, für eine Kultur der geteilten Verantwortung zwischen Frauen und Männern zu sorgen." Mehr