Reden im Plenum

Auf ein Wort....

Bei den Debatten im Plenarsaal geht es oftmals hoch her.
Die Aufteilung der Redezeit im Plenum richtet sich nach der Größe der jeweiligen Fraktion. Die Mitglieder einer Fraktion entscheiden wiederum, wer von ihnen zu welchem Thema spricht und wie lange.
Hier finden Sie sämtliche unserer Wortmeldungen während der Plenartagungen im Europäischen Parlament.

  • 11.02.2015, Helmut Scholz (MdEP) / Reden

    Das Streikrecht weltweit garantieren

    Plenarrede Helmut Scholz, Strasbourg, 10. Februar 2015

    Frau Präsidentin, Frau Kommissarin, Ich melde mich in dieser Debatte als Mitglied des Handelsausschusses zu Wort. Rasant entwickeln sich neue globale Produktions- und Wertschöpfungsketten. Dadurch werden die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Beschäftigten in verschiedenen Teilen der Welt in einen Bezug gesetzt, bei unterschiedlichen wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen. Wir mü... Mehr

  • 11.02.2015, Helmut Scholz (MdEP) / Reden

    Die Ukraine braucht keine Waffen, sondern gesellschaftliche Alternativen

    Plenarrede Helmut Scholz, Strasbourg, 10. Februar 2015

    Herr Präsident, Frau Vize-Präsidentin, JA: es gibt und darf in der Ukraine keine militärische Lösung geben, denn die gesellschaftlichen Widersprüche des Landes bedürfen zu ihrer Lösung einer anderen Politik. Das Land braucht keine Waffen sondern gesellschaftliche Alternativen, welche ein für alle Mal mit der Allmacht der Oligarchen brechen. Ohne dies scheinen weder ein sozialer Frieden noch koo... Mehr

  • 27.01.2015, Fabio De Masi (MdEP) / Reden

    Video: Fabio De Masi befragt Wolfgang Schäuble im ECON

    Fabio De Masi im ECON

    MdEP Fabio De Masi (DIE LINKE) befragte heute morgen (27.01.2015) den deutschen Finanzminister, Wolfgang Schäuble im Ausschuss für Währung und Wirtschaft zur Krisenpolitik der EU und der EZB sowie zu den Auswirkungen der Wahlen in Griechenland auf den weiteren Verlauf der europäischen Krisenpolitik. Mehr

  • 16.01.2015, Fabio De Masi (MdEP) / Reden

    Rede zum Investionsprogramm der Juncker-Kommission

    Eine Rede von Fabio De Masi

    Am Dienstag, den 13.01.2014 redete Fabio De Masi zum geplanten Investitionsprogramm der Juncker-Kommission vor dem Europäischen Parlament in Straßburg. Die Rede ist im Folgenden in Auszügen dokumentiert und kann als Video auch in griechischer Übersetzung abgerufen werden. Mehr

  • 18.12.2014, Helmut Scholz (MdEP) / Reden

    Zwingen wir Georgien in die Sanktionspolitik?

    Georgien hat sich für den Weg der Assoziierung entschieden. Deshalb sollten wir aber umgehend aufhören, die bisher flexible Politik Georgiens im Interesse eines Ausgleichs mit Russland als Partner zu unterminieren. Zwingen wir Georgien in die Sanktionspolitik, werden wir bald über eine Kompensation der entstehenden Verluste mittels EU-Mitteln diskutieren müssen. Mehr

  • 18.12.2014, Cornelia Ernst (MdEP) / Reden

    CIA Folterreport: 6700 Seiten des Grauens

    "Folter funktioniert nicht – nirgendwo. Wer Folter einsetzt, verhindert Aufklärung, um die es vorgeblich geht. Folter ist Menschenverachtung und moralischer Verfall. Deshalb reicht ein Bedauern und Kritik überhaupt nicht. Folter muss überall gesetzlich verboten sein." Mehr

  • 17.12.2014, Martina Michels (MdEP) / Reden

    Das EU-Budget ist nichts anderes als Augenwischerei

    "Erneut stellt uns der Rat uns vor die Wahl „Friss oder Stirb", entweder einem völlig unzureichenden Haushalt zuzustimmen oder einen Nothaushalt zu riskieren. Das bezeichnen wir als unseriös!" Mehr

  • 17.12.2014, Helmut Scholz (MdEP) / Reden

    Moldau braucht mehr als nur zollfreien Import

    "Die Bevölkerung Moldau steht vor entscheidenden großen wirtschaftlichen und innen- wie außenpolitischen Herausforderungen: Wie kann die soziale und gesellschaftliche Perspektive des kleinen Landes angesichts des Machtkampfes der beiden großen Handelspartner gesichert werden?" Mehr

  • 17.12.2014, Gabi Zimmer (MdEP) / Reden

    Gabi Zimmer zur Vorbereitung des Ratgipfels am 18.-19. Dezember

    "Ich halte es nach wie vor für ein Riesenproblem, dass notwendige Investitionen, nachhaltige Investitionen vor allem nicht über öffentliche Mittel getätigt werden. Da befinde ich mich eben im krassen Gegensatz zur AfD, oder eben auch zur Ausrichtung dieses Programms." Mehr