Thomas Händel: Reden

  • 15.01.2013, Thomas Händel (MdEP) / Reden

    Mehr Demokratie in der Wirtschaft!

    Information, Konsultation und Beratung sind nicht genug.

    „Sollte", „könnte" und „eventuell" reicht als Rechtsrahmen für starke Rechte von Arbeitnehmern nicht aus. Der unternehmerischen Freiheit nach wie vor Vorrang einzuräumen, ist inakzeptabel, Arbeitnehmerinteressen und gesellschaftliche Interessen bleiben wieder einmal nachrangig. Mehr

  • 13.12.2012, Thomas Händel (MdEP) / Reden

    Herr Creutzmann, was haben Sie überhaupt gemeint?

    Herr Kollege Creutzmann, mir ist nicht ganz ersichtlich, was Sie mit „Klassenkampf“ eben in Bezug auf meine Person gemeint haben. Wenn Sie meinen, Klassenkampf sei, dass die privaten Vermögen in Europa ständig wachsen, während die Löhne und die Sozialeinkommen der Beschäftigten immer weiter nach unten gehen, dann haben Sie vielleicht richtig erfasst, was ich meinte.... Mehr

  • 13.06.2012, Thomas Händel (MdEP) / Reden

    "Mehr Arbeit" - Vorschläge der EU-Kommission unglaubwürdig

    Plenarrede von Thomas Händel

    Thomas Händel, beschäftigungspolitischer Experte und Europaabgeordnete der LINKEN kritisiert im Plenum die Vorschläge der Europäischen Kommission für einen 'arbeitsplatzintensiven Aufschwung'. Mehr

  • 23.05.2012, Thomas Händel (MdEP) / Reden

    Junge Menschen nutzlos in der EU?

    Plenarrede von Thomas Händel

    Die Jugendarbeitslosigkeit in Europa steigt rapide an. In Spanien ist jeder zweite Jugendliche ohne Arbeit. Thomas Händel, Sprecher der LINKEN im Europäischen Parlament und Mitglied im Ausschuss für Beschäftigung und Soziales meint dazu während seiner Rede im Plenum: Mehr

  • 23.10.2011, Lothar Bisky (MdEP), Cornelia Ernst (MdEP), Thomas Händel (MdEP), Jürgen Klute (MdEP), Sabine Lösing (MdEP), Helmut Scholz (MdEP), Sabine Wils (MdEP), Gabi Zimmer (MdEP) / Reden

    Schritte in Richtung eines sozialen Europas

    Bericht der Delegation DIE LINKE im Europäischen Parlament auf dem Erfurter Programmparteitag der LINKEN, gehalten von Thomas Händel

    "Was wir brauchen ist eine proeuropäische Europakritik, wir wollen nicht den Rechten und nationalistischen Kräften in Europa das Feld überlassen." Mehr

  • 15.09.2011, Thomas Händel (MdEP) / Reden

    "Wir brauchen eine Ära der sozialen Gerechtigkeit!"

    Rede von Thomas Händel (MdEP, DIE LINKE) im Plenum des Europäischen Parlaments in Straßburg zur aktuellen Beschäftigungspolitik. Zu Gast im Plenum war der Generaldirektor der internationalen Arbeitsorganisation (ILO) Juan Somavia. Mehr

  • 20.01.2011, Thomas Händel (MdEP) / Reden

    Bericht über die Wettbewerbspolitik 2009

    Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Kommission wird in diesem Bericht eine erfolgreiche Wettbewerbspolitik bescheinigt. Es darf allerdings nicht vergessen werden, dass unregulierter Wettbewerb auch dazu beitragen kann, dass die Arbeitslosigkeit steigt und die Kluft zwischen Arm und Reich wächst. Mehr

  • 18.10.2010, Thomas Händel (MdEP) / Reden

    Frauen in prekären Beschäftigungsverhältnissen

    Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes von schwangeren Arbeitnehmerinnen, Wöchnerinnen und stillenden Arbeitnehmerinnen am Arbeitsplatz

    Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen! Unzweifelhaft haben wir in den letzten Jahren Fortschritte bei der Gleichstellung von Männern und Frauen erreicht. Dennoch gibt es immer noch viele Frauen, die in gering qualifizierte Beschäftigung abgedrängt werden. Das gilt nicht nur für Tätigkeiten, die traditionell innerhalb der Familie verrichtet werden. In der Deregulierung der letzten Jahr... Mehr

  • 07.09.2010, Thomas Händel (MdEP) / Reden

    Leitlinien für beschäftigungspolitische Maßnahmen der Mitgliedstaaten

    Rede im Plenum des Europäischen Parlaments

    Frau Präsidentin, meine Damen und Herren! Die integrierten Leitlinien für mehr und bessere Beschäftigung wurden gegenüber dem Vorschlag der Kommission durch die Arbeit im Parlament deutlich verbessert. Trotz einiger Verbesserungen sind wir von den Zielen aber noch weit entfernt. Wir verhehlen nicht, dass Verbesserungen erzielt wurden hinsichtlich der Gleichstellung von Frauen ... Mehr