Thomas Händel: Pressemitteilungen

  • 24.02.2010, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen

    Opel: Standorte und Beschäftigung sichern

    Die Linke im Europaparlament fordert die EU-Kommission auf, bei Opel ihrer Verantwortung für die Sicherung von Standorten und Arbeitsplätzen nachzukommen. “Die letzten Erklärungen der Kommission vor den Mitgliedern des Europäischen Parlaments waren eine Bankrotterklärung” so Thomas Händel, MdEP und Mitglied des Ausschusses für Beschäftigung und Soziales. Die Kommission habe erklärt, sie sei über die Pläne des Managements von Opel nicht informiert. Aufgrund der massiven Kritik aus dem Europäischen Parlament erklärte der neue Kommissar Almunia nun, eine nochmalige Prüfung des von GM vorgelegten Sanierungskonzeptes werde abgelehnt. Mehr

  • 11.02.2010, Gabi Zimmer (MdEP), Thomas Händel (MdEP), Thomas Händel / Presseerklärungen

    EU-Mikrofinanzierungsinstrument: Ein sozialpolitisches Trauerspiel

    „Die Mehrheit des Europäischen Parlaments ist heute vor Rat und Kommission zu Kreuze gekrochen. Die Linksfraktion im Europäischen Parlament (GUE/NGL) lehnt den von einer Großen Koalition im EP (Konservative, Liberale und Sozialdemokraten) und des Rates ausgehandelten Kompromiss zur Finanzierung des neuen EU-Mikrofinanzierungsinstruments ab“, so Thomas Händel MdEP (DIE LINKE, Schattenberichterstatter der EP-Linksfraktion). Mehr

  • 10.02.2010, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen

    UN-Sozialausschuss: Wenig Licht – viel Schatten.

    Die Kommission für soziale Entwicklung der Vereinten Nationen hat in New York den Abschlußbericht* ihrer achtundvierzigsten Tagung vorgelegt. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass weder Wachstum noch wirtschaftliche Erholung von selbst dazu führen, Armut zu beseitigen. Erfahrungen in vielen Ländern hätten gezeigt, dass menschenwürdige Arbeit zur Schaffung von Einkommen und zur Verringerung der Armut von... Mehr

  • 09.02.2010, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen

    Opel - Politisches Versagen auf ganzer Linie

    Händel: "Die Europäische Kommission wäre gut beraten gewesen, sich intensiver mit Opel zu befassen. Dass dies wider besseren Wissens nicht geschieht, ist ein Skandal. Mehr noch, die Kommission schaut zu, wie General Motors (GM) die Beschäftigten und den europäischen Steuerzahler erpresst. Das ist politisches Versagen auf ganzer Linie. Die europäische Automobil-Industrie ist eine Schlüsseli... Mehr

  • 04.12.2009, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen

    "GM Rechnung kann nicht aufgehen"

    In Brüssel diskutiert heute der Rat für Wettbewerbsfähigkeit erneut über die Zukunft von Opel

    "Das Opel-Werk in Antwerpen darf nicht dicht gemacht werden!", fordert Händel. Der Restrukturierungsplan von GM trägt den klangvollen Namen 'Viability IV' und sieht vor, in Europa über 8000 Stellen zu streichen - davon allein 2.300 in Antwerpen. "Für die betroffenen Arbeitnehmer und ihre Familien stellt sich dann in der Tat die Frage nach ihrer persönlichen Viabilität", so Händ... Mehr

  • 03.12.2009, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen

    Ministertreffen zum Fall Opel - Antwerpen muss bleiben!

    "Antwerpen darf nicht dicht gemacht werden", fordert Thomas Händel. Alle betroffenen Arbeitnehmer brauchen Beschäftigungssicherung, neue Arbeit und gesicherte Zukunftsperspektiven. Händel weiter: "Die unverblümte Ankündigung durch das Management von GM, Werksschließungen und Stellenabbau hingen entscheidend davon ab, wie viel Widerstand zu erwarten sei darf nicht ohne Folgen b... Mehr

  • 25.11.2009, Lothar Bisky (MdEP), Sabine Wils (MdEP), Cornelia Ernst (MdEP), Thomas Händel (MdEP), Jürgen Klute (MdEP), Sabine Lösing (MdEP), Helmut Scholz (MdEP), DIE LINKE. im Europaparlament / Presseerklärungen

    Klimaschutzabkommen ja - atomarer Energiemix, nein danke!

    Zur Entschließung des Europäischen Parlaments zur Strategie der EU für die Konferenz zum Klimawandel in Kopenhagen (COP 15) erklärt die Europaabgeordnete Sabine Wils im Namen der Delegation DIE LINKE im Europaparlament: Mehr

  • 06.11.2009, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen

    “Rentenalter rauf – Schulden runter”?

    Haushaltssanierungspläne der EU-Kommission gehen zu Lasten von Beschäftigten und Rentnerinnen und Rentnern

    Thomas Händel:„Die EU-Kommission setzt ihre unsoziale Politik in der Krise ungeniert fort. Für sie gilt das Motto: Wenn es für 'die da oben' nicht reicht, muss man es eben 'denen da unten' nehmen.“Aus einer Mitteilung der EU-Kommission zur Entwicklung der öffentlichen Finanzen* geht hervor, dass die Schulden der öffentlichen Haushalte durch eine weitere Erhöhung des Renteneintrittalters abgebaut w... Mehr