Schlagwort(e): Finanzmarktpolitik

Texte auf der Website, zu denen das Schlagwort Finanzmarktpolitik vergeben wurde:

  • 06.06.2011, Jürgen Klute (MdEP) / Beiträge

    IWF-Spitze nicht länger feudalistisch besetzen!

    AUS DEM PLENUM!

    Aus unserer Sicht bietet der Rücktritt von Dominique Strauss-Kahn die große Chance, an dieser Stelle zu einer tiefgreifenden Änderung des Berufungs- und Wahlverfahrens zu kommen, zu einem offenen, transparenten und vor allen Dingen auch qualitäts- und qualifikationsbasierten Wahlverfahren, wie ihn auch etliche NGO in letzter Zeit gefordert haben. Dazu gehört auch eine Kombination aus der Stimmenmehrheit der Mitglieder des IWF und einer Mehrheit der Anteile am IWF. Bisher werden nur die Anteile am IWF berücksichtigt, was eine strukturelle Mehrheit der wirtschaftlich starken Länder sichert. Mehr

  • 06.06.2011, Birgit Daiber für Neues Deutschland / Presseschau

    Gipfelgeschwätz

    Finanzpolitik von links muss sich europäisch und international vernetzen, sich wetterfest machen und nicht aufhören, um eine alternative europäische und internationale Finanzarchitektur zu kämpfen. Das jetzt in Brüssel entstehende Netzwerk »Finance-Watch«, an dessen Aufbau von der Linken vor allem der Europaabgeordnete Jürgen Klute beteiligt ist, ist ein sachter Anfang und der Versuch, eine kritische Öffentlichkeit auf Brüsseler Ebene zu schaffen. Mehr

  • 24.05.2011, Jürgen Klute (MdEP) / Presseerklärungen
    Angucken, ja! Anfassen, nein!

    Angucken, ja! Anfassen, nein!

    Der Wirtschafts- und Währungsausschuss im EU-Parlament verabschiedet mit dem Langen-Bericht die erste europaweite Verordnung zum Handel mit Derivaten. Jürgen Klute sieht in den aktuellen Pläne eine gute Grundlage, um außerbörsliche Spekulation einzudämmen. Mit gefährlichen Deals in Hinterzimmern wollen EU-Parlament und Kommission im Prinzip Schluss machen. Ein Großteil der OTC-Derivate wird künftig über zentrale Gegenparteien abgewickelt, die einspringen, wenn einer der Handelspartner ausfällt. Im Juli wird der Bericht im Plenum beschlossen, wenn nötig folgen danach Verhandlungen mit dem Rat. Mehr

  • 23.05.2011, Jürgen Klute (MdEP) / Presseschau

    europarlTV: Ein neuer Präsident für die EZB

    Die EU-Finanzminister wollen Mario Draghi, den ehemaligen Goldman Sachs-Direktor zum neuen Präsidenten der Europäischen Zentralbank machen. Sein Talent ist erwiesen, aber manche zweifeln an seiner Politik in Krisenzeiten. Jürgen Klute kritisiert, dass Draghi bisher immer als Verfechter von Privatisierung und Sparpaketen aufgetreten ist. Diese Rezepte, so Klute, haben aber ausgedient. Mehr

  • 19.05.2011, Thomas Händel (MdEP), Jürgen Klute (MdEP) / Presseerklärungen
    IWF: "Kein zurück zur  Orthodoxie!"

    IWF: "Kein zurück zur Orthodoxie!"

    Der aufgrund von Vergewaltigungsvorwürfen seit Tagen unter Druck stehende Dominique Strauss-Kahn ist heute Morgen von seinem Amt als IWF-Direktor zurückgetreten. Die Mitglieder im Wirtschaftsausschuss des Europaparlaments, Jürgen Klute und Thomas Händel ziehen eine Bilanz der Arbeit Strauss-Kahns' im internationalen Währungsgremium und äußern sich zu den Diskussionen um seine Nachfolge. Mehr

  • 19.05.2011, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen

    Am deutschen Wesen...

    „Von den Besten lernen, nicht von den Grausamsten" meint Thomas Händel, MEP und Mitglied im Ausschuss für Beschäftigung und Soziales, zu den deplazierten Äußerungen der deutschen Kanzlerin Angela Merkel hinsichtlich verschiedener Urlaubs- und Rentenansprüche in Europa. Mehr

  • 13.05.2011, Andreas Wehr (Mitarbeiter/in) / Beiträge

    Portugal unter Kuratel

    von Andreas Wehr für junge Welt

    »Absichtserklärung«: Ein Jahr nach Athen wurde nun auch Lissabon an die Kette von EU, EZB und IWF gelegt. Der Widerstand im Land formiert sich. Mehr

  • 20.04.2011, Andreas Wehr (Mitarbeiter/in) / Beiträge

    Griechenland vor dem Staatsbankrott?

    Andreas Wehr für junge Welt

    Bluff oder nicht Bluff – darüber darf gerätselt werden nachdem die Financial Times am 16.04. über Pläne des deutschen Finanzministeriums über eine Umschuldung Griechenlands berichtet hatte. Der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Europäische Kommission ließen dies umgehend dementieren. Auch die griechische Regierung wies brüsk solche Überlegungen von sich. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 18.04.hieß es auf der ersten Seite: „IWF und EU wollen Umschuldung Griechenlands vermeiden." Mehr

  • 04.04.2011, Andreas Wehr (Mitarbeiter/in) / Beiträge

    Spaltung der EU

    Andreas Wehr für junge Welt

    Analyse. Die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder haben Maßnahmen zur Ausgestaltung des Euro-Raumes im Interesse des Finanzkapitals der europäischen Kernländer beschlossen. Mehr