Schlagwort(e): Finanzmarktpolitik

Texte auf der Website, zu denen das Schlagwort Finanzmarktpolitik vergeben wurde:

  • 05.10.2015, Gabi Zimmer (MdEP), Cornelia Ernst (MdEP), Thomas Händel (MdEP), Sabine Lösing (MdEP), Helmut Scholz (MdEP), Martina Michels (MdEP), Fabio De Masi (MdEP) / Plenarfokus
    Artikel lesen: Der Plenarfokus für die Straßburg-Woche vom 5.-8. Oktober

    Der Plenarfokus für die Straßburg-Woche vom 5.-8. Oktober

    Wir stellen unsere Schwerpunktthemen der Plenarwoche vor

    Die Abgeordneten stellen die jeweiligen Schwerpunktthemen der Plenarwoche vor. Mehr

  • 06.08.2015, Fabio De Masi (MdEP) / Beiträge
    Artikel lesen: Schäuble baut am deutschen Euro

    Schäuble baut am deutschen Euro

    Fabio De Masi sieht dringenden Bedarf für eine Reform der Währungsunion - um den Bundesfinanzminister aufzuhalten

    Fabio De Masi sieht in seinem Kommentar für das Neue Deutschland, nd, dringenden Bedarf für eine Reform der Währungsunion - um den Bundesfinanzminister aufzuhalten: Ein Gespenst geht um in Europa: der Plan B des ehemaligen griechischen Finanzministers Yanis Varoufakis für eine digitale Parallelwährung. Derweil schmiedet der deutsche Finanzminister, Wolfgang Schäuble, an seinem Plan A, dem deutschen Euro. Mehr

  • 30.06.2015, Fabio De Masi (MdEP) / Presseschau

    Finanzsystem ohne Mega-Banken

    Die EU muss endlich das Finanzsystem reformieren. Dafür ist es nötig, dass mehr Abgeordnete den Lobbyisten widerstehen.

    Presseschau, 29. Juni 2015, Frankfurter Rundschau: Ein Gastbeitrag von Fabio De Masi, Philippe Lamberts und Marco Zanni - Wir schlagen Alarm. Sieben Jahre nach Beginn der heftigsten Finanz- und Wirtschaftskrise seit den 1920er Jahren ist eine Mehrheit europäischer Politiker dabei, die wichtigste Reform der Europäischen Union (EU) im Finanzsektor endgültig zu begraben: eine Trennung riskanter Kasinogeschäfte vom seriösen Kredit- und Einlagengeschäft. http://www.fr-online.de/gastbeitraege/gastbeitrag-finanzsystem-ohne-mega-banken,29976308,31072526.html Mehr

  • 03.02.2015, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Steueroasen: Schluss mit lustig

    Steueroasen: Schluss mit lustig

    "Die GroKo im EP muss jetzt Farbe bekennen und alle Beteiligten inklusive Jean-Claude Juncker durch ein starkes Untersuchungsgremium zur Aufklärung zwingen. Alles andere wäre fortgesetzter Rechtsbruch und Verrat an Europas Steuerzahlern," kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE) die Debatte der Fraktionsvorsitzenden im Europaparlament (EP) über einen Untersuchungsausschuss zu Steueroasen, sowie die Ankündigung der EU-Kommission Regeln zur Anrechnung von Gewinnüberschüssen in Belgien ebenfalls umfassend zu untersuchen. Mehr

  • 02.02.2015, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Troika abschaffen, aber auch dumme Kürzungspolitik.

    Troika abschaffen, aber auch dumme Kürzungspolitik.

    "Raiders heißt jetzt Twix ist nicht genug. Nicht nur die Troika ist abzuschaffen, auch die dumme Kürzungspolitik. Eine EU-rechtskonforme Legalisierung der Troika-Politik - etwa im Rahmen einer Task Force der EU Kommission - ist unzureichend", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE) die aktuelle Debatte um die Abschaffung der Troika. Mehr

  • 26.01.2015, Gabi Zimmer (MdEP), Martina Michels (MdEP), Fabio De Masi (MdEP) / Presseschau

    Presseschau: Griechenland hat gewählt.

    Griechenland hat Merkel abgewählt. 36,25% der griechischen Wahlberechtigten haben ihren Stimme SYRIZA gegeben und sich damit auch gegen das europäische Austeritätsregime entschieden. Der Wahlsieg SYRIZAS in Griechenland war das Topthema in der Presseberichterstattung. Mehr

  • 22.01.2015, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen

    EZB: Investieren statt Finanzmarktdoping

    Wir brauchen öffentliche Investitionen und ein Ende der Kürzungsdiktate. Sonst drohen neue Finanzblasen und Währungskrisen wie in der Schweiz. Die Entscheidung der EZB, keine griechischen Anleihen zu kaufen, ist zudem willkürliche Erpressung einer SYRIZA-Regierung in Athen und die teuerste Variante für die Steuerzahler ", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE) die Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Ankauf von Staatsanleihen. Mehr