Schlagwort(e): Finanzmarktpolitik

Texte auf der Website, zu denen das Schlagwort Finanzmarktpolitik vergeben wurde:

  • 08.10.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Kuhhandel mit Europas Zukunft

    Kuhhandel mit Europas Zukunft

    "Wir haben die Abstimmungen über Junckers Finanzlobbyisten Hill und den designierten Vizepräsidenten Katainen verlangt und lehnen beide ab", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE) die Abstimmungen über die beiden designierten Kommissionsmitglieder. Das Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung weiter: Mehr

  • 07.10.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseschau

    Junckers Träumerteam wackelt

    Artikel auf "taz.de", von Eric Bonse

    Das EU-Parlament ist mit den Kommissionskandidaten nicht zufrieden. Es wäre zu peinlich, den Briten Jonathan Hill einfach durchzuwinken. Mehr

  • 02.10.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen

    Moscovici hat keine Strategie für Europa

    "Moscovici duckt sich vor dem Shit-Storm der Konservativen. Solide Staatsfinanzen gibt es nicht mit mehr Depression, sondern nur mit der Austrocknung von Steueroasen. Dies erfordert unter anderem eine Änderung der EU-Verträge für die Mindestbesteuerung von Konzernen bei breiten Bemessungsgrundlagen", so der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE) nach der heutigen Anhörung des designierten EU Kommissars für Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten, Steuern und Zoll. Das Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments weiter: Mehr

  • 15.09.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseschau
    Artikel lesen: Investitionen sollen Europa aus Krise helfen

    Investitionen sollen Europa aus Krise helfen

    Weser Kurier, von Christopher Ziedler

    Mailand. Im Kampf gegen die Konjunkturschwäche in der Währungsunion wollen die Euroländer Investitionen in Milliardenhöhe anschieben. Der Druck dazu kommt nicht zuletzt von EZB-Chef Mario Draghi. Mehr

  • 12.09.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Giftmüll ist kein Rezept gegen Depression

    Giftmüll ist kein Rezept gegen Depression

    zum Treffen der Finanzminister der Eurozone

    "Die Steuerzahler sollen faule Kredite garantieren. Das führt in den Crash, löst aber sicher keinen Investitionsstau", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE) die Debatte um eine staatliche Absicherung von handelbaren Krediten und Maßnahmen gegen den investitionsstau auf der informellen ECOFIN-Tagung in Mailand. Das Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung weiter: Mehr

  • 04.08.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Portugal: Ohrfeige für Euro-Retter

    Portugal: Ohrfeige für Euro-Retter

    „Das ist eine Ohrfeige für vermeintliche Euro-Retter. Zombie-Banken bleiben hoch ansteckend," kommentiert Fabio De Masi (DIE LINKE) die Rettungsmaßnahmen Portugals zu Gunsten der Banco Espirito Santo. Das Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments weiter: Mehr

  • 31.07.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Argentinien: Bankrott der internationalen Rechtsordnung

    Argentinien: Bankrott der internationalen Rechtsordnung

    „Das ist kein Staatsbankrott sondern die Kapitulation der internationalen Rechtsordnung vor der Finanzmafia" kommentiert Fabio De Masi, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments, die gescheiterte Schlichtung zwischen Argentinien und zwei US-Geierfonds. Mehr

  • 25.06.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Gauck verhöhnt eine ganze Generation

    Gauck verhöhnt eine ganze Generation

    Wenn Gauck Freiheit predigt, meint er die Freiheit der Finanzzocker, nicht die Unfreiheit einer verlorenen Generation in Südeuropa. Die Arbeitslosigkeit in Portugal beträgt etwa 15 und die Jugendarbeitslosigkeit 36 Prozent. Mehr

  • 12.06.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Beiträge

    Steueroasen austrocknen

    Die Steuertricks von Apple, Starbucks, Google & Co.

    Laut Schätzungen der EU-Kommission entgehen EU-Staaten jährlich 1 Billion Euro durch Steuerhinterziehung und - vermeidung; in Deutschland sind es ca. 160 Milliarden Euro. Mehr