Schlagwort(e): Finanzmarktpolitik

Texte auf der Website, zu denen das Schlagwort Finanzmarktpolitik vergeben wurde:

  • 15.09.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseschau
    Artikel lesen: Investitionen sollen Europa aus Krise helfen

    Investitionen sollen Europa aus Krise helfen

    Weser Kurier, von Christopher Ziedler

    Mailand. Im Kampf gegen die Konjunkturschwäche in der Währungsunion wollen die Euroländer Investitionen in Milliardenhöhe anschieben. Der Druck dazu kommt nicht zuletzt von EZB-Chef Mario Draghi. Mehr

  • 12.09.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Giftmüll ist kein Rezept gegen Depression

    Giftmüll ist kein Rezept gegen Depression

    zum Treffen der Finanzminister der Eurozone

    "Die Steuerzahler sollen faule Kredite garantieren. Das führt in den Crash, löst aber sicher keinen Investitionsstau", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE) die Debatte um eine staatliche Absicherung von handelbaren Krediten und Maßnahmen gegen den investitionsstau auf der informellen ECOFIN-Tagung in Mailand. Das Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung weiter: Mehr

  • 04.08.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Portugal: Ohrfeige für Euro-Retter

    Portugal: Ohrfeige für Euro-Retter

    „Das ist eine Ohrfeige für vermeintliche Euro-Retter. Zombie-Banken bleiben hoch ansteckend," kommentiert Fabio De Masi (DIE LINKE) die Rettungsmaßnahmen Portugals zu Gunsten der Banco Espirito Santo. Das Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments weiter: Mehr

  • 31.07.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Argentinien: Bankrott der internationalen Rechtsordnung

    Argentinien: Bankrott der internationalen Rechtsordnung

    „Das ist kein Staatsbankrott sondern die Kapitulation der internationalen Rechtsordnung vor der Finanzmafia" kommentiert Fabio De Masi, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments, die gescheiterte Schlichtung zwischen Argentinien und zwei US-Geierfonds. Mehr

  • 25.06.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Gauck verhöhnt eine ganze Generation

    Gauck verhöhnt eine ganze Generation

    Wenn Gauck Freiheit predigt, meint er die Freiheit der Finanzzocker, nicht die Unfreiheit einer verlorenen Generation in Südeuropa. Die Arbeitslosigkeit in Portugal beträgt etwa 15 und die Jugendarbeitslosigkeit 36 Prozent. Mehr

  • 12.06.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Beiträge

    Steueroasen austrocknen

    Die Steuertricks von Apple, Starbucks, Google & Co.

    Laut Schätzungen der EU-Kommission entgehen EU-Staaten jährlich 1 Billion Euro durch Steuerhinterziehung und - vermeidung; in Deutschland sind es ca. 160 Milliarden Euro. Mehr

  • 05.06.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen

    "EZB Strafzins ist Schattenboxen gegen Depression"

    Die Europäische Zentralbank hat heute den Leitzins im Euroraum von 0,25 Prozent auf 0,15 Prozent gesenkt. Neben dieser nochmaligen Leitzinssenkung wurde erstmalig ein Negativzins in Höhe von -0,10 Prozent beschlossen.

    Hierzu Fabio De Masi, Europaabgeordneter (DIE LINKE): "Die EZB ist mit ihrem Latein am Ende. Die Banken parken ihre ungenutzte Liquidität bei der EZB oder zocken im Casino statt Kredite für Investitionen zu vergeben. In einem Umfeld von Kürzungen bei Löhnen, Renten und Staatsausgaben werden Unternehmen ohnehin auch bei ultraniedrigen Zinsen kaum investieren. Zudem werden Kleinsparer weiter Vermögensverluste erleiden. Die Zinspolitik der EZB ist impotent, solange die Troika Kürzungsdiktate verordnet und die Banken faule Papiere in den Bilanzen haben." Mehr

  • 17.04.2014 / Reden

    "Too big to fail" - Bankenunion greift zu kurz

    "Wenn wir eine Währungseinheit haben wollen, dann brauchen wir eine entsprechend klare Regulierung des Bankensektors, eine klare Koordinierung der Wirtschaftspolitik. Das haben wir bereits zu Beginn der Krise gesagt." Mehr

  • 15.04.2014, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen

    Beipackzettel für Anlageprodukte kommt

    "Leider wurden bestimmte Versicherungsprodukte und Staatsanleihen nicht in den Vorschlag aufgenommen. Auch werden bestimmte Rentenversicherungen wie zum Beispiel Riesterprodukte erst in 4 Jahren zur Aufnahme geprüft." Mehr

  • 15.04.2014, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen

    Als Tiger geplant, als Katze gesprungen, als Tischdeckchen gelandet

    Trügerische "Sicherheit" durch einheitlichen Banken-Abwicklungs-Mechanismus SRM

    Mit dem vorliegenden Mechanismus sei nicht mal eine Pleite à la Lehmann Brothers ernsthaft abzufangen. Die Antwort, wie dies beim derart vernetzten und von Banken mit tausend und mehr Instituten beherrschten Europäischen Banksystem funktionieren soll, blieben Kommission, Rat und Parlamentsmehrheit weiter schuldig. Mehr