Schlagwort(e): Finanzmarktpolitik

Texte auf der Website, zu denen das Schlagwort Finanzmarktpolitik vergeben wurde:

  • 27.10.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Beiträge
    Artikel lesen: Schwarze Null: Teuer und dumm

    Schwarze Null: Teuer und dumm

    Sieben Jahre "Euro-Rettung", sieben Jahre Depression. Fast 20 Millionen Menschen sind in der Euro Zone arbeitslos, die öffentliche Schuldenquoten, das Verhältnis von Staatsschulden zur Wirtschaftskraft, sind gestiegen – statt zu sinken. Mehr

  • 22.10.2014, Gabi Zimmer (MdEP), Cornelia Ernst (MdEP), Thomas Händel (MdEP), Sabine Lösing (MdEP), Helmut Scholz (MdEP), Martina Michels (MdEP), Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen

    Neue Kommission, alte Leier.

    LINKE. im EP stimmt geschlossen gegen Juncker-Kommission

    "Massive Arbeitslosigkeit und eine lahmende Konjunktur in den EU-Mitgliedstaaten verlangen eine grundsätzliche Neuausrichtung der EU. Was Juncker jedoch als neue Traum-Truppe präsentierte entpuppte sich bereits auf den ersten Blick als ein Abklatsch der Barroso-Kommission – zwar gespickt mit viel Polit-Prominenz, die allerdings ebenso konsequent für die überholte und unsoziale Politik der letzten Jahre steht. Dass etliche Kandidaten trotz ihrer fachlichen Mängel im Anschluss an die Anhörungen bestätigt wurden, liegt an der großen Koalition im Parlament. Die Sozialdemokraten haben sich auf einen Kuhhandel eingelassen, um ihre Wackelkandidaten durchzubringen. Dieses 'business as usual' ist ein gefährliches Spiel mit Europas Zukunft." Mehr

  • 22.10.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseschau

    Brüssel schont Sparkassen und Volksbanken

    Artikel in: Frankfurter Allgemeine Zeitung

    Nach langen Diskussionen mit den EU-Staaten und dem Europaparlament hat die EU-Kommission am Dienstag ihren Detailvorschlag für die Einzahlungen der Eurobanken in den künftigen Bankenabwicklungsfonds (Single Resolution Fund, SRF) vorgelegt. Damit schließt sie die vorerst letzte Lücke in der Gesetzgebung zur Eurobankenunion. Mehr

  • 22.10.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseschau

    Bankenabgabe; Deutsche empört über "Geschenk an Frankreich"

    Artikel in: DIE WELT

    Welche Bank zahlt wie viel in den Krisenfonds der Branche ein? Deutsche Europa-Abgeordnete wehren sich gegen die Vorschläge der EU-Kommission – weil sie Frankreichs Großbanken bevorzugen würden. Mehr

  • 20.10.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Deutschland muss investieren

    Deutschland muss investieren

    "Deutschlands schwarze Null ist eine Nullnummer. Die Fortsetzung der Kürzungspolitik führt tiefer in die Rezession und senkt somit die Staatsschulden nicht, kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE) die Debatte im Vorfeld des deutsch-französischen Gipfels der Wirtschafts- und Finanzminister. Das Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung weiter: Mehr

  • 14.10.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: EU-Finanzminister sind Investitionsbremse

    EU-Finanzminister sind Investitionsbremse

    "Die EU-Finanzminister sind Europas größte Investitionsbremse", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE) die Tagung der Finanz- und Wirtschaftsminister der Europäischen Union (ECOFIN) sowie das Zusammenkommen der Finanzminister der Euro-Staaten (EUROGROUP) am 13. und 14. Oktober. Das Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments weiter: Mehr

  • 08.10.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Kuhhandel mit Europas Zukunft

    Kuhhandel mit Europas Zukunft

    "Wir haben die Abstimmungen über Junckers Finanzlobbyisten Hill und den designierten Vizepräsidenten Katainen verlangt und lehnen beide ab", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE) die Abstimmungen über die beiden designierten Kommissionsmitglieder. Das Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung weiter: Mehr

  • 07.10.2014, Fabio De Masi (MdEP) / Presseschau

    Junckers Träumerteam wackelt

    Artikel auf "taz.de", von Eric Bonse

    Das EU-Parlament ist mit den Kommissionskandidaten nicht zufrieden. Es wäre zu peinlich, den Briten Jonathan Hill einfach durchzuwinken. Mehr