Schlagwort(e): Finanzmarktpolitik

Texte auf der Website, zu denen das Schlagwort Finanzmarktpolitik vergeben wurde:

  • 28.09.2011 / Presseerklärungen

    Economic Governance: Unkluges Zwangskorsett statt echte Wirtschaftsregierung

    Europäisches Parlament stimmt über künftige wirtschaftspolitische Steuerung ab.

    Eine Mehrheit von Konservativen, Rechten und Liberalen im Europäischen Parlament hat heute eine drastische Verschärfung des Wachstums- und Stabilitätspakts durchgesetzt. Das Paket zur wirtschaftspolitischen Steuerung ("Economic Governance") verleiht der EU-Kommission neue, weitreichende Durchgriffsrechte auf finanz- und wirtschaftspolitische Entscheidungen der Mitgliedsstaaten. Mehr

  • 28.09.2011 / Presseerklärungen

    "Europa muss stärker zusammenarbeiten."

    Lothar Bisky, Vorsitzender der europäischen Linksfraktion, rief während der Debatte zur Lage der Europäischen Union mit EU-Kommissionspräsident Barroso zu mehr Solidarität in Europa auf. Mehr

  • 21.09.2011, Andreas Wehr (Mitarbeiter/in) / Beiträge

    Die Europäische Zentralbank als Bad-Bank

    Andreas Wehr für das Online Magazin "Freiheit durch Sozialismus".

    Am 4. August 2011 hat die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Praxis der Ankäufe von Anleihen finanzschwacher Euroländer wieder aufgenommen. Neu war dabei, dass nunmehr auch Titel Spaniens und Italiens dabei sind. Mehr

  • 14.09.2011 / Reden

    Wirtschaftskrise und der EURO

    Lothar Bisky in der EP-Plenardebatte zur Eurokrise

    Rede von Lothar Bisky, Vorsitzender der europäischen Linksfraktion GUE/NGL, im Plenum des Europäischen Parlaments in Strasbourg. Mehr

  • 05.09.2011 / Presseerklärungen

    Polit-Agenturen "à la Standard & Poor's" überflüssig

    In die Diskussion um gemeinsam verantwortete Anleihen der Euroländer hat sich am Wochenende der Rating-Riese Standard & Poor's eingeschaltet. Die Agentur ließ verlauten, dass sie Eurobonds generell nach dem Status des schwächsten beteiligten Staates bewerten will. Jürgen Klute: "Wenn Standard & Poor's ankündigt, Euroanleihen, an denen sich sowohl die Bundesrepublik als auch Griechenland beteiligen würde, als "Ramsch" einzustufen, wirft dies zuallererst ein verheerendes Licht auf die fachliche "Seriösität" der Agenturen selbst. Es geht kein Weg daran vorbei: Macht und Einfluss der Rating-Agenturen, die sich ausschließlich den Interessen der Finanzmärkte verpflichtet sehen, muss auf politischem Wege gebrochen und begrenzt werden." Mehr

  • 26.07.2011, Gabi Zimmer (MdEP), Cornelia Ernst (MdEP), Thomas Händel (MdEP), Sabine Lösing (MdEP), Helmut Scholz (MdEP) / 07/2011
    Artikel lesen: europaROT 6: Sparen, sparen, sparen, bis nichts mehr übrig bleibt.

    europaROT 6: Sparen, sparen, sparen, bis nichts mehr übrig bleibt.

    Die EU bekommt eine Wirtschaftsregierung, die keine ist.

    Die sechste Ausgabe von europaROT ist da! Das Infomagazin der LINKEN im Europäischen Parlament dreht sich dieses Mal um das Thema Eurokrise. Wie muss eine gemeinsame europäische Wirtschaftsregierung aussehen? Weitere Themen sind der europaweite Atomausstieg sowie die Zukunft von Europas Regionen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen! Mehr

  • 19.07.2011 / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Eurobonds schaffen Luft zum Atmen

    Eurobonds schaffen Luft zum Atmen

    Die Ökonomen Carstensen vom Münchner Ifo-Institut und Boysen-Hogrefe, Vertreter des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, sprechen sich gegen jede europäische Solidarität aus. Gemeinsam aufgelegte Staatsanleihen aller Euro-Länder würden dazu führen, dass sich die hoch verschuldeten Euro-Länder nicht mehr ausreichend intensiv um Schuldenabbau bemühten. Sie unterschlagen dabei: Solidarität in Europa bringt Sicherheit für alle! Mehr

  • 08.07.2011 / Presseschau

    EU knickt bei Jedermann-Konto ein

    von Werner Balsen, Frankfurter Rundschau

    Rund 30 Millionen EU-Bürgern ist der Zugang zu einem Bankkonto derzeit noch verwehrt. EU-Kommissar Michel Barnier wollte das eigentlich mit einem Gesetz ändern, doch nun macht er einen Rückzieher. In der Kommission heißt es, Barnier habe Druck „von ganz oben" nachgegeben. Auch Jürgen Klute, EU-Parlamentarier von Die Linke, ist sicher, dass Kommissionspräsident José Manuel Barroso hinter dem Wandel vom Gesetz zur Empfehlung steht: „Der hat hier dem Drängen einiger Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, nachgegeben und zwingt Barnier zum Einknicken." Mehr

  • 05.07.2011 / Presseerklärungen

    Letztes Wort noch nicht gesprochen.

    EU-Parlament will mehr Kontrolle über Derivate-Geschäfte

    Deutlichen Druck auf die Regierungen der Mitgliedsländer hat das Europäische Parlament am Dienstag aufgebaut: Mit einer abgebrochenen Abstimmung über eine Verordnung zur Regulierung bestimmter Derivate wurde dem Ministerrat die Position der Abgeordneten deutlich gemacht. Mehr