Schlagwort(e): Finanzmarktpolitik

Texte auf der Website, zu denen das Schlagwort Finanzmarktpolitik vergeben wurde:

  • 26.07.2011, Gabi Zimmer (MdEP), Cornelia Ernst (MdEP), Thomas Händel (MdEP), Sabine Lösing (MdEP), Helmut Scholz (MdEP) / 07/2011
    Artikel lesen: europaROT 6: Sparen, sparen, sparen, bis nichts mehr übrig bleibt.

    europaROT 6: Sparen, sparen, sparen, bis nichts mehr übrig bleibt.

    Die EU bekommt eine Wirtschaftsregierung, die keine ist.

    Die sechste Ausgabe von europaROT ist da! Das Infomagazin der LINKEN im Europäischen Parlament dreht sich dieses Mal um das Thema Eurokrise. Wie muss eine gemeinsame europäische Wirtschaftsregierung aussehen? Weitere Themen sind der europaweite Atomausstieg sowie die Zukunft von Europas Regionen. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen! Mehr

  • 19.07.2011 / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Eurobonds schaffen Luft zum Atmen

    Eurobonds schaffen Luft zum Atmen

    Die Ökonomen Carstensen vom Münchner Ifo-Institut und Boysen-Hogrefe, Vertreter des Kieler Instituts für Weltwirtschaft, sprechen sich gegen jede europäische Solidarität aus. Gemeinsam aufgelegte Staatsanleihen aller Euro-Länder würden dazu führen, dass sich die hoch verschuldeten Euro-Länder nicht mehr ausreichend intensiv um Schuldenabbau bemühten. Sie unterschlagen dabei: Solidarität in Europa bringt Sicherheit für alle! Mehr

  • 08.07.2011 / Presseschau

    EU knickt bei Jedermann-Konto ein

    von Werner Balsen, Frankfurter Rundschau

    Rund 30 Millionen EU-Bürgern ist der Zugang zu einem Bankkonto derzeit noch verwehrt. EU-Kommissar Michel Barnier wollte das eigentlich mit einem Gesetz ändern, doch nun macht er einen Rückzieher. In der Kommission heißt es, Barnier habe Druck „von ganz oben" nachgegeben. Auch Jürgen Klute, EU-Parlamentarier von Die Linke, ist sicher, dass Kommissionspräsident José Manuel Barroso hinter dem Wandel vom Gesetz zur Empfehlung steht: „Der hat hier dem Drängen einiger Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, nachgegeben und zwingt Barnier zum Einknicken." Mehr

  • 05.07.2011 / Presseerklärungen

    Letztes Wort noch nicht gesprochen.

    EU-Parlament will mehr Kontrolle über Derivate-Geschäfte

    Deutlichen Druck auf die Regierungen der Mitgliedsländer hat das Europäische Parlament am Dienstag aufgebaut: Mit einer abgebrochenen Abstimmung über eine Verordnung zur Regulierung bestimmter Derivate wurde dem Ministerrat die Position der Abgeordneten deutlich gemacht. Mehr

  • 05.07.2011, Karsten Peters / Argumente
    Artikel lesen: Schluss mit der Geheimniskrämerei!

    Schluss mit der Geheimniskrämerei!

    EU-Parlament fordert Regeln für den Handel mit OTC-Derivaten

    Die Produkte, gehandelt unterm Ladentisch (englisch „over the counter") entziehen sich bislang jeder öffentlichen Kontrolle – niemand außer den jeweiligen Geschäftspartnern weiß, was in welchem Umfang zu welchem Preis gehandelt wird und welche Risiken das mit sich bringt. Ein besonders augenfälliges Beispiel sind die Hypothekenverbriefungen (CDO, collaterized debt obligations), deren Zusammenbruch vor vier Jahren die Finanzkrise in wesentlichen Teilen mit ausgelöst hat. Dieser professionellen Geheimniskrämerei und dem damit verbundenen systemischen Risiko soll mit der Verordnung über OTC-Derivate, zentrale Gegenparteien und Transaktionsregister (im Jargon: EMIR als Akronym zu „European Market Infrastructure Regulation") ein Ende bereitet werden. Jürgen Klute und Karsten Peters erklären in einem Hintergrundpapier was mit der Verordnung erreicht werden soll. Mehr

  • 05.07.2011, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen

    Finanzmarktregulierung

    Leerverkäufe und Kreditausfallversicherungen

    Zur heutigen Abstimmung im Europäischen Parlament über den Canfin-Bericht zu Leerverkäufen und Kreditausfallversicherungen (CDS) erklärt Thomas Händel (DIE LINKE), stellvertretendes Mitglied im Wirtschafts- und Währungsausschuss und Schattenberichterstatter der europäischen Linksfraktion GUE/NGL zu diesem Bericht: Mehr

  • 28.06.2011, Yves Wegelin (WOZ) / Presseschau

    Eurokrise: Banken retten ohne Ende

    Griechenland steht vor dem Staatsbankrott. Gegenwärtig beraten die Eurostaaten über ein zweites Rettungspaket. Wo liegen die Ursachen der Krise? Wer bezahlt, wer verdient? Und was wäre die Alternative zu den Rettungspaketen? Was also ist die Alternative? Eine, die nicht nur realistisch, sondern auch für die Menschen erträglich ist? Den Weg weist eine linke Minderheit aus Sozialdemokraten, Grünen und Mitgliedern der Linksfraktion im Europäischen Parlament in ihrem Aufruf «Change Europe!». Die Notwendigkeit einer Sanierung des griechischen Staates wird auch darin anerkannt. Vor allem wagt sich der Aufruf aber an ein Tabu: das der Transferunion. Der Aufruf schlägt eine bescheidenere Variante vor: Die Einführung von EU-Anleihen («Eurobonds»). Jürgen Klute, EU-Parlamentarier der Linksfraktion, sagt: «Damit könnten die Schulden der einzelnen Staaten vergemeinschaftet werden.» Griechenland würde damit für seine Schulden auch tiefere Zinsen zahlen. Mehr

  • 27.06.2011, Andreas Wehr (Mitarbeiter/in) / Beiträge

    Das Spiel hinter den Euro-Kulissen

    Erschienen im ND am 27. Juni

    Banken werden schon bald ihre letzten Griechenland-Anleihen abgestoßen haben Mehr

  • 25.06.2011, Wolfgang Proissl, FTD / Presseschau

    Goldman-Schatten fällt auf Draghis Bewerbung bei der EZB

    Der designierte EZB-Chef hatte bei seiner Ernennungsanhörung im EU-Parlament an sich nichts zu befürchten. Wären da nicht die Fragen zu Mario Draghis Zeit bei Goldman Sachs gewesen. Und so wirkt der 63-jährige Notenbank- und Politikprofi zuerst überrascht und dann gereizt, als insgesamt fünf Parlamentarier der Sozialisten, der Grünen und der Linken immer wieder fragen, wie das genau war, als er von 2002 bis 2005 für Goldman Sachs arbeitete. Mehr