Schlagwort(e): Finanzmarktpolitik

Texte auf der Website, zu denen das Schlagwort Finanzmarktpolitik vergeben wurde:

  • 16.11.2011, Thomas Händel (MdEP) / Beiträge

    Leerverkäufe

    "Finanzielle Massenvernichtungswaffen strikt verbieten!"

    Thomas Händel (MdEP DIE LINKE) über den Canfin-Bericht zur Einschränkung von Aktien- und Leerverkäufen auf Staatsanleihen. 16.11.2011. Mehr

  • 03.11.2011 / Presseerklärungen
    Artikel lesen: „Finanzinteressen vor Einheit"

    „Finanzinteressen vor Einheit"

    Die Linke unterstützt Proteste zum G20-Gipfel

    Als Antwort auf die Referendumsankündigung des griechischen Premiers Giorgos Papandreous haben Angela Merkel und Nicolas Sarkozy gestern abend die Aussetzung der Hilfszahlungen an den EU-Partner durchgesetzt und den griechischen Bürgern offen mit dem Ausschluss aus der Währungsunion gedroht. Klute: „ Mit dem Stopp der Hilfszahlungen und unverhohlenen Drohungen setzt die Kanzlerin der Papandreou-Regierung die geladene Pistole auf die Brust. Für Merkel sind die Prioritäten klar: Finanzinteressen gehen vor politischer Einheit und Zusammenhalt. Es zeigt sich erneut: Das europapolitische Agieren der Bundesregierung gleicht einem suizidärem Amoklauf." Mehr

  • 27.10.2011 / Presseerklärungen

    EU-Gipfel

    Das Gegenteil von gut ist gut gemeint

    Der Fraktionsvorsitzende der europäischen Linken (GUE/NGL), Lothar Bisky, zu den Ergebnissen des EU-Gipfels:"Griechenland 50% seiner Schulden zu erlassen bedeutet eine große Erleichterung und ist zu begrüßen. Mehr

  • 25.10.2011 / Presseerklärungen

    Eurokrise

    GUENGL-Fraktion fordert Rettungsschirm für Bürger

    Als "finanzpolitischen Trick" bezeichnete der Fraktionsvorsitzende der Vereinten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke (GUE/NGL), Lothar Bisky, den geplanten Hebel im Euro-Rettungsfonds ESFS. " Mehr

  • 22.10.2011, Neues Deutschland / Beiträge

    Nebenwirkung Hunger

    Wie das weltweite Geschäft mit Lebensmitteln funktioniert und was jetzt getan werden kann

    Beim Handel mit Agrarrohstoffen wie zum Beispiel Weizen ist zu unterscheiden zwischen den Warenterminmärkten und den Spotmärkten. Die modernen Terminmärkte sind es, an denen der wesentliche Teil der Spekulation stattfindet, wobei die größte Rolle den Indexfonds zukommt. Kurz vor Fälligkeit wandeln diese Fonds ihre Futures in neue um. Da die Anzahl der Indexinvestoren massiv steigt, erhöht sich die entsprechende Nachfrage beständig, was wiederum zu steigenden Futurepreisen führt.Mit der Überarbeitung der Finanzmarktrichtlinie ist das Verbot solcher Spekulationen nun in greifbarer Nähe und der zunehmende öffentliche Druck wird es den bürgerlichen Akteuren während des Gesetzgebungsprozesses nicht leicht machen, der Lobbyarbeit von Banken und Spekulanten nachzugeben. Mehr

  • 20.10.2011 / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Finanzmarktnovelle: Regulierung nicht nur mit Samthandschuhen!

    Finanzmarktnovelle: Regulierung nicht nur mit Samthandschuhen!

    Gute Ansätze finden sich im Entwurf der EU-Kommission zur Überarbeitung der zentralen Finanzmarktrichtlinie MiFID - für eine entschiedene Bekämpfung der Nahrungsmittelspekulation aber braucht es mehr. „Vier Tage nach dem Welternährungstag am 16. Oktober ist klar: es ist ein Schlag ins Gesicht all derer, die gegen den Hunger in der Welt kämpfen, dass die Beschränkung von Nahrungsmittelspekulationen mit den zahlreichen Ausnahmen so leicht zu umgehen ist. Wir werden hier nicht locker lassen. Zusammen mit NGOs und anderen Fraktionen im Europäischen Parlament werden wir uns für ein Verbot des Geschäfts mit dem Hunger einsetzen." Mehr

  • 06.10.2011, Stephan Kosch, Zeitzeichen / Presseschau

    David gegen die Banken

    Finance Watch will ein Gegengewicht zur Lobby-Arbeit der Finanzbranche schaffen

    Ausgehend von einer Initiative des Grünen-Abgeordneten Pascal Canfin gingen 22 Abgeordnete, die sich mit dieser Situation nicht abfinden wollten, darunter Giegold und Klute, an die Öffentlichkeit. In einem Appell, der auch von konservativen Abgeordneten unterschrieben wurde, riefen sie im Sommer 2010 die Zivilgesellschaft zu Hilfe. Und das mit durchaus dramatischen Worten. Die bestehende Asymmetrie in der Lobbyarbeit der Finanzindustrie, so die Abgeordneten, stelle eine "Gefahr für die Demokratie dar". Mehr

  • 28.09.2011 / Presseerklärungen
    Artikel lesen: EU-Finanztransaktionssteuer auf den Weg gebracht

    EU-Finanztransaktionssteuer auf den Weg gebracht

    Die EU-Kommission hat heute einen Vorschlag zur europaweiten Einführung der Finanztransaktionssteuer veröffentlicht. Jürgen Klute, Koordinator begrüßt die Initiative nachdrücklich. Die Tatsache, dass die EU-Kommission heute eine Initiative zur Einführung der Finanztransaktionssteuer (FTT) auf europäischer Ebene vorlegt, ist nicht zuletzt ein Erfolg der Hartnäckigkeit des Europäischen Parlaments sowie des Engagements von Gewerkschaften und NGOs. Eine Finanztransaktionssteuer kann helfen, kurzfristige Spekulation an den Märkten zurückzudrängen. Auch aus diesem Grund gehört DIE LINKE zu den langjährigen Befürwortern der Steuer. Mehr

  • 28.09.2011 / Presseerklärungen

    Economic Governance: Unkluges Zwangskorsett statt echte Wirtschaftsregierung

    Europäisches Parlament stimmt über künftige wirtschaftspolitische Steuerung ab.

    Eine Mehrheit von Konservativen, Rechten und Liberalen im Europäischen Parlament hat heute eine drastische Verschärfung des Wachstums- und Stabilitätspakts durchgesetzt. Das Paket zur wirtschaftspolitischen Steuerung ("Economic Governance") verleiht der EU-Kommission neue, weitreichende Durchgriffsrechte auf finanz- und wirtschaftspolitische Entscheidungen der Mitgliedsstaaten. Mehr