Schlagwort(e): Finanzmarktpolitik

Texte auf der Website, zu denen das Schlagwort Finanzmarktpolitik vergeben wurde:

  • 27.06.2011, Andreas Wehr (Mitarbeiter/in) / Beiträge

    Das Spiel hinter den Euro-Kulissen

    Erschienen im ND am 27. Juni

    Banken werden schon bald ihre letzten Griechenland-Anleihen abgestoßen haben Mehr

  • 25.06.2011, Wolfgang Proissl, FTD / Presseschau

    Goldman-Schatten fällt auf Draghis Bewerbung bei der EZB

    Der designierte EZB-Chef hatte bei seiner Ernennungsanhörung im EU-Parlament an sich nichts zu befürchten. Wären da nicht die Fragen zu Mario Draghis Zeit bei Goldman Sachs gewesen. Und so wirkt der 63-jährige Notenbank- und Politikprofi zuerst überrascht und dann gereizt, als insgesamt fünf Parlamentarier der Sozialisten, der Grünen und der Linken immer wieder fragen, wie das genau war, als er von 2002 bis 2005 für Goldman Sachs arbeitete. Mehr

  • 24.06.2011, Andreas Wehr (Mitarbeiter/in) / Beiträge

    Mehr Macht für Brüssel

    Andreas Wehr für junge Welt

    Zentralismus statt Stärkung der Demokratie: Europäisches Parlament beschließt Einführung einer Wirtschaftsregierung für die EU Mehr

  • 23.06.2011, GFS news / Beiträge
    Artikel lesen: Neuer EZB-Chef bringt dubiose Erfahrungen in neuen Job

    Neuer EZB-Chef bringt dubiose Erfahrungen in neuen Job

    Der Nachfolger von Jean-Claude Trichet an der Spitze der Europäischen Zentralbank heißt Mario Draghi. Der italienische Zentralbanker musste sich in einer Anhörung im EU-Parlament kritischen Fragen zu seiner Zeit bei Goldman Sachs stellen. Die Investmentbank hat für Griechenland eben jene Deals eingefädelt, die die Verschuldungsstatistiken Maastricht-kompatibel geschönt haben. Die Statistik-Affäre war der zentrale Auslöser für die Explosion der griechischen Zinslast im Laufe des vergangenen Jahres. Im Kommentar erläutert Jürgen Klute die dunklen Flecken in der Vergangenheit Draghis. Mehr

  • 23.06.2011 / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Keine Einigkeit über EU-Wirtschaftsregierung

    Keine Einigkeit über EU-Wirtschaftsregierung

    "Die Eurokrise zeigt, dass die EU eine Wirtschaftsregierung braucht. Es ist klar: Die Mitgliedsstaaten müssen sich koordinieren, um Lohn- und Steuerdumping zu verhindern. Sie müssen sich auch entschließen, die Finanzmärkte effektiver zu regulieren. Nur so können Spekulationsattacken auf die gemeinsame Währung und Staatsanleihen verhindert werden. Die Economic Governance-Reform zielt jedoch viel zu einseitig auf die Bestrafung und Drangsalierung von Mitgliedsländern mit Exportdefiziten. Im gemeinsamen Interesse müssten stattdessen übermäßige Überschüsse, wie sie die Bundesrepublik seit Jahren auf Kosten der südlichen Nachbarn erzielt, in gleichem Maße sanktioniert werden." Mehr

  • 14.06.2011, Axel Troost - Interview: Rainald Ötsch / Argumente
    Artikel lesen: Finanzmärkte umfassend entwaffnen

    Finanzmärkte umfassend entwaffnen

    Braucht Europa eine Wirtschaftsregierung? Sollte Griechenland aus dem Euro austreten? Braucht das Land eine Umschuldung anstelle neuer Kredite? Was sind die Ursachen der Krise? Jürgen Klute, Mitglied des Europaparlaments und Koordinator der Linksfraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Währung, und Axel Troost, finanzpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, über ihren Kampf in Brüssel und Berlin gegen die Eurokrise und alternative Konzepte für das angeschlagene Griechenland - Fotsetzung des Interviews vom 9. Juni. / LINKSFRAKTION IM BUNDESTAG -- INTERVIEW DER WOCHE / TEIL 2 Mehr

  • 09.06.2011, Axel Troost; Interview: Rainald Ötsch / Argumente

    Blockade der Finanztransaktionsteuer gemeinsam knacken

    Am 9. Juni debattierte der deutsche Bundestag quasi zeitgleich mit dem französischen Parlament über die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Auslöser ist ein von der SPD in Berlin und der groupe socialiste, radical, citoyen et divers de gauche in Paris zeitgleich eingebrachter Antrag. Am Mittwoch, 8. Juni verabschiedete zudem das Europäische Parlament den mittlelfristigen Finanzplan ab 2013, in dem unter anderem auch eine Finanztransaktionssteuer gefordert wird. Interview mit Jürgen Klute, MdEP und Koordinator der Linksfraktion im Ausschuss für Wirtschaft und Währung des Europäischen Parlaments und Axel Troost, MdB und finanzpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE. Mehr

  • 08.06.2011, Andreas Wehr (Mitarbeiter/in) / Beiträge

    EU auf Kurs gebracht

    Ökonomie. »Economic Governance« in der Euro-Zone: Eine Wirtschaftsregierung des Finanzkapitals

    Die Antworten der Herrschenden auf die Euro-Krise lassen ihren inneren Zusammenhang nur schwer erkennen. Am Anfang stand das »Rettungspaket für Griechenland«, kurz danach wurde ein »Rettungsschirm« für die gesamte Euro-Zone aufgespannt und schließlich ein Euro-Plus-Pakt zur »Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit« verabschiedet. Nun steht ein Beschluß über das umfangreiche Gesetzes¬paket zur europäischen Wirtschaftsregierung, zu Economic Governance, an. Wo ist da der rote Faden? Um ihn zu finden, sollen hier die jeweils hinter den Entscheidungen stehenden Motive untersucht werden. Mehr

  • 08.06.2011 / Reden

    Soziales Europa in der Krise

    Soziales Europa muss Priorität sein. Finanztransaktionssteuer zur EU-Finanzierung und Finanzmarktregulierung endlich in Angriff nehmen.

    Lothar Bisky in der Plenardebatte des Europaparlaments zu den "politischen Herausforderungen und den Haushaltsmitteln für eine nachhaltige Europäische Union nach 2013" Mehr

  • 07.06.2011, BBC / Presseschau

    MEPs back Christine Lagarde's candidacy as IMF head

    An overwhelming majority of MEPs voiced support for French Finance Minister Christine Lagarde's candidacy as leader of the International Monetary Fund (IMF) during a short debate on 6 June 2011. Some MEPs criticised the method by which the new managing director of the IMF will be chosen, with Belgian green MEP Philippe Lamberts describing the process as "half-baked". Meanwhile German MEP Jürgen Klute from the far-left GUE group accused Europe and the United States of "carving up" important economic positions between them. Mehr