Schlagwort(e): Finanzkrise

Texte auf der Website, zu denen das Schlagwort Finanzkrise vergeben wurde:

  • 16.12.2010, Thomas Händel (MdEP), Jürgen Klute (MdEP) / Presseerklärungen
    Kleine Notreparaturen reichen nicht!

    Kleine Notreparaturen reichen nicht!

    Die Entscheidung über die der Europäischen Verträge bezeichnet die Delegation DIE LINKE im EP als unzulängliche Notreparatur. Nicht erst seit den jüngsten Krisenerfahrungen sei eine umfassende Überarbeitung der Verträge nötig. „Bisher wurde insbesondere die Forderung nach einem stärkeren Schutz des Sozialen mit dem Verweis auf die schwierigen Verfahren bei der Änderung der Verträge abgelehnt. Geht es jedoch um die Sicherung von Kapitalinteressen, geht es plötzlich ganz fix." so Thomas Händel, MdEP. Mehr

  • 16.12.2010, Lothar Bisky (MdEP) / Presseerklärungen

    Wir müssen die Krise bei der Wurzel packen!

    Zur Vorbereitung des Europäischen Rates für den Gipfel vom 16. - 17.12.2010 erklärt Lothar Bisky: "Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise beschäftigt uns seit 3 Jahren. Wir packen mit unseren Maßnahmen nicht die Wurzeln der Krise an, sondern beschäftigen uns noch immer mit deren Symptomen." Mehr

  • 16.12.2010, Andreas Wehr (Mitarbeiter/in) / Beiträge

    Souveränität gegen Geld

    Am heutigen Donnerstag beginnt ein EU-Gipfel in Brüssel. Es gibt Streit, aber auch klare Pläne in Berlin und Paris

    Andreas Wehr für junge Welt Mehr

  • 16.12.2010, Lothar Bisky (MdEP) / Beiträge

    Interview: EU-Gipfel zur Eurokrise

    Lothar Bisky im Gespräch mit Rudolf Geissler, Tagesgespräch SWR

    Hätte Bundeskanzlerin Merkel vor dem EU-Gipfel zum Management der Eurokrise den Fraktionsvorsitzende der Europäischen Linken im EU-Parlament, Lothar Bisky, um Rat gefragt, hätte er für eine wirksame Finanzmarktkontrolleum plädiert. Im Südwestrundfunk (SWR) sagte Bisky, "ich rate der Kanzlerin auch zu Bescheidenheit, damit das Ansehen von Deutschland in der EU nicht noch mehr geschädigt wird." Mehr

  • 09.12.2010, Andreas Wehr (Mitarbeiter/in) / Beiträge

    Keltischer Tiger am Boden

    Andreas Wehr für junge Welt

    Analyse. Die Wirtschafts- und Finanzkrise erschüttert Irland. Nach Griechenland steht nun auch Dublin vor der Gefahr, zum Protektorat von EU und Internationalem Währungsfonds zu werden. Mehr

  • 07.12.2010, epd-West ros fri / Presseschau

    "Ein Preis für den Abbau sozialer Rechte" - Linke EU-Abgeordnete kritisieren Karlspreis für Trichet

    Auszeichnungen/Europa

    Brüssel/Aachen (epd). EU-Abgeordnete der Partei Die Linke haben die Vergabe des Aachener Karlspreis an den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Jean-Claude Trichet, kritisiert. Trichet stehe für eine neoliberale Wirtschafts- und Finanzpolitik, die den Boden für die Wirtschaftskrise bereitet habe, erklärte der EU-Abgeordnete und evangelische Theologe Jürgen Klute am Montag in Brüssel. Mehr

  • 25.11.2010, Jürgen Klute (MdEP), Public Servant (UK) / Beiträge

    Europe in 2010 – new gaps, old solutions

    A glorious dream is turning into a serious nightmare and the Euro area won't survive the next decade if competitiveness gaps can't be closed, writes Jürgen Klute, Member of European Parliament for German party Die Linke. Mehr

  • 23.11.2010, Andreas Wehr (Mitarbeiter/in) / Beiträge

    Hingezerrt

    Irland unterm EU-Rettungsschirm

    Ein Artikel von Andreas Wehr für junge Welt Mehr

  • 22.11.2010, Jürgen Klute (MdEP) / Presseerklärungen

    "Zivilisieren Sie das Staatskasino, Herr Trichet!"

    EU-Parlament, EZB und Kommission debattierten heute die Lage der Eurozone. Dabei ging es vor allem um Irland. Jürgen Klute, Koordinator der Linksfraktion im Wirtschafts- und Währungssausschuss appellierte an EZB-Präsidenten Trichet, die Einführung von Euro-Bonds voranzutreiben. Mehr

  • 22.11.2010, Jürgen Klute (MdEP) / Reden

    "Zivilisieren Sie das Staatskasino, Herr Trichet!"

    EZB-Jahresbericht 2009 - Neueste Entwicklungen bei den internationalen Wechselkursen

    Herr Trichet, hören Sie nicht auf Frau Merkels Einfach-Finanz-ABC. Wenn Sie die Wirtschafts- und Währungsunion retten wollen, lassen Sie die europäischen Staatsanleihen nicht in der Luft hängen. Führen Sie Eurobonds ein, bevor das nächste Spekulationsopfer fällt. Mehr