Schlagwort(e): Banken

Texte auf der Website, zu denen das Schlagwort Banken vergeben wurde:

  • 22.05.2013, Jürgen Klute (MdEP) / Presseerklärungen

    Demokratische Kontrolle der Bankenaufsicht: „EZB steht sich selbst im Weg!"

    Das EU-Parlament will den Weg frei machen für die schnelle Einrichtung einer europäischen Bankenaufsicht, die die großen Banken der Eurozone unter die Kontrolle der Europäischen Zentralbank (EZB) zwingen soll. Das Gesamtpaket wollen die Parlamentarier erst absegnen, wenn Einigkeit mit der EZB unter anderem über die Wahl der Mitglieder des Aufsichtsgremiums erreicht ist. Das Parlament will aus einer Gruppe geeigneter Kandidaten für die beiden Vorsitzenden wählen können, die EZB will lediglich einen vorschlagen, den das Parlament dann bestätigen oder zurückweisen kann. Bis Oktober wollen die Abgeordneten mit der EZB eine so genannte „Interinstitutionelle Übereinkunft" treffen. Mehr

  • 10.05.2013, Christopher Ziedler, Tagesspiegel / Presseschau

    Grundrecht auf ein Konto

    EU will allen Bürgern Zugang zu Bankdienstleistungen verschaffen und Gebühren transparenter machen.

    Freiwillig hat es nicht gut genug funktioniert, jetzt will die EU-Kommission die Banken zu mehr Kundenfreundlichkeit zwingen. Am Mittwoch legte die Brüsseler Behörde ein Gesetzespaket vor, nachdem nur elf Mitgliedstaaten auf einen vor zwei Jahren erfolgten Aufruf zu mehr Transparenz und sozialer Rücksichtnahme reagiert hatten. Jürgen Klute, Europaabgeordneter der Linken, begrüßte den Vorschlag, kritisierte aber, dass Barnier keine „konkrete Obergrenze setzt, die Banken Basiskonto-Kunden in Rechnung stellen dürfen". Mehr

  • 08.05.2013, Deutsche Welle / Presseschau

    EU-Kommission will Basis-Girokonto für alle

    Ein Leben ohne Bankkonto ist mühsam. Millionen von EU-Bürgern müssen bisher ohne ein solches Konto auskommen. Ihnen will die EU-Kommission nun helfen. Jeder soll Anspruch auf ein Giro-Konto mit Basisfunktionen bekommen. (...) Das Europaparlament hatte bereits vor einem Jahr einen EU-weiten Rechtsanspruch auf ein Girokonto gefordert. Nach Angaben des Finanzpolitikers Jürgen Klute (Linke) wollen die Abgeordneten versuchen, den Gesetzentwurf der Kommission in den nun anstehenden Verhandlungen zu verschärfen. Sie verlangen unter anderem eine konkrete Obergrenze für Gebühren. Auch sollen prinzipiell alle Geschäftsbanken Basiskonten anbieten. Mehr

  • 08.05.2013, Jürgen Klute (MdEP) / Presseerklärungen
    EU-weites Recht auf Girokonto: Querelen und Verzögerungstaktik haben großen Schaden angerichet

    EU-weites Recht auf Girokonto: Querelen und Verzögerungstaktik haben großen Schaden angerichet

    Binnenmarktkommissar Michel Barnier hat heute eine Gesetzesinitiative vorgelegt, nach der Verbraucher künftig einen EU-weiten Rechtsanspruch auf ein Girokonto erhalten sollen. Außerdem will die Kommission Bankkunden erleichtern, Kontogebühren zu vergleichen und zu günstigeren Anbietern zu wechseln. Mit der nun geplanten Einführung eines Rechtsanspruchs aufs Girokonto erfüllt die Kommission die Hauptforderung des im Juli 2012 vom EU-Parlament angenommenen Berichts von Jürgen Klute zum Zugang zu Zahlungsdienstleistungen. Ursprünglich wollte Michel Barnier bereits 2011 entsprechende legislative Schritte unternehmen, musste jedoch im letzten Moment auf Druck zurückstecken. Aus Sicht des EU-Parlaments gelte es nun, Schwachstellen des Richtlinienentwurfs zu beseitigen, so der Berichterstatter des EU-Parlaments. Mehr

  • 18.04.2013, Jürgen Klute (MdEP) / Beiträge

    Europäische Bankenaufsicht - FAQ

    Mit diesem als Element der Bankenunion geplanten Mechanismus sollen vor allem die großen europäischen Banken und Institute, die öffentliche Unterstützung erhalten, von der Europäischen Zentralbank (EZB) kontrolliert werden. Mehr

  • 17.04.2013, Simon Poelchau, NEUES DEUTSCHLAND / Presseschau

    Stärkere Bankenregulierung kommt

    EU-Parlament beschließt Deckelung von Bankerboni und höhere Eigenkapitalregeln

    Ab 1. Januar 2014 gelten strengere Regeln für Europas Geldhäuser. Das beschloss das Europäische Parlament am Dienstag mit großer Mehrheit. »Die neuen Regeln sind die umfassendste und tiefgreifendste Bankenregulierung in der Geschichte der EU«, kommentierte der konservative Vizepräsident des Parlaments, Othmar Karas, den Beschluss. Der Beschluss des Parlaments erhielt auch Zuspruch bei den Grünen und der LINKEN. Mehr

  • 16.04.2013, Jürgen Klute (MdEP) / Reden

    Keine Revolution

    Banken: Eigenkapital und Aufsicht

    Europäisches Parlament stimmt über Banker-Boni, Mindesteigenkapitalanforderungen und die Beaufsichtigung der Banken ab. Hierzu Jürgen Klute im Plenum:In seiner Rede im Plenum des Europäischen Parlaments sagte Klute: "Einige Kollegen haben in den letzten Tagen von einer Revolution gesprochen im Hinblick auf die CRD IV, auf die Basisregulierung. Dem würde ich so nicht zustimmen wollen." Mehr

  • 16.04.2013, Jürgen Klute (MdEP) / Presseerklärungen

    Deckel verrutscht

    Das Europäische Parlament verabschiedet mit großer Mehrheit die neuen Aufsichtsregeln für Banken in der EU

    Jürgen Klute, Koordinator der Linken im Wirtschafts- und Währungsausschuss des Europäischen Parlaments fasst die zentralen Punkte der Bankenreform zusammen: „Mehr und besseres Eigenkapital, zusätzliche Anforderungen für riskant große und vernetzte Banken und die Deckelung von Boni auf maximal das Doppelte des Festgehalts: die zentralen Punkte der neuen Aufsichtsvorschriften für Banken in der EU bringen einige Fortschritte." Mehr

  • 20.03.2013, Gabi Zimmer (MdEP) / Presseerklärungen

    Vorschläge zur Rettung Zyperns: Spiel mit dem Feuer

    Die Vorsitzenden der Fraktionen des Europaparlaments diskutierten heute mit dem Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy und einem Vertreter der EU-Kommission die Ergebnisse des EU-Gipfels vom 14. und 15. März und vor allem das Zypern-Memorandum

    Hierzu Gabriele Zimmer, Fraktionsvorsitzende der GUE/NGL im Europaparlament: "Meine Fraktion begrüßt, dass die demokratisch gewählten Abgeordneten des zyprischen Parlaments das Memorandum nicht bedingungslos akzeptieren wollten. Der Druck der zyprischen Opposition trug wesentlich dazu bei, dass die Mehrheit des Parlaments das Memorandum mit den geforderten Privatisierungen und Liberalisierungen öffentlicher und halböffentlicher Betriebe und Dienstleistungen ablehnte." Mehr