Schlagwort(e): Eurogruppe

Texte auf der Website, zu denen das Schlagwort Eurogruppe vergeben wurde:

  • 25.03.2017, Gabi Zimmer (MdEP), Fabio De Masi (MdEP) / Presseschau

    Presseschau: Wahlen in den Niederlanden & Konsequenzen für Dijsselbloem

    In den Niederlanden wurde gewählt. Dazu hat Fabio De Masi sich in einer Pressemitteilung (siehe hier) geäußert und den Rücktritt Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem gefordert. Dieser wurde bei den Wahlen abgestraft. Dijsselbloem sei in den Niederlanden gescheitert und habe die Eurogruppe in eine Sackgasse gesteuert, so De Masi. Hier die Presseberichte dazu: Mehr

  • 24.03.2017, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: GUE/NGL calls on the Council to act over Dijsselbloem’s recent remarks

    GUE/NGL calls on the Council to act over Dijsselbloem’s recent remarks

    GUE/NGL MEPs are demanding greater accountability from the Council following the unjust and unacceptable comments made by Eurogroup chief Jeroen Dijsselbloem in the media this week. Dijsselbloem's comments, which were published in a German newspaper, appeared to compare the desperate economic situation of southern eurozone countries to someone wasting money on "alcohol and women" and then asking for help. Mehr

  • 26.01.2017, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Eurogruppe: Kafka in Brüssel

    Eurogruppe: Kafka in Brüssel

    "Griechenland braucht endlich Investitionen und eine Umschuldung, damit kein neues ‚Rettungsprogramm‘ droht. Doch Bundesfinanzminister Schäuble will die Öffentlichkeit vor den Bundestagswahlen weiter täuschen", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE.) die Beratungen in der Eurogruppe zum Griechenlandprogramm. Das Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung (ECON) sowie der Financial Assistance Working Group des Europäischen Parlaments weiter: Mehr

  • 05.12.2016, Fabio De Masi (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Schuldenschnitt statt Wählertäuschung

    Schuldenschnitt statt Wählertäuschung

    "Die Rettungsmilliarden für Griechenland flossen zu über 90 Prozent in den Schuldendienst. Die Griechen-Rettung war eine Bankenrettung. Es ist absurd, einer überschuldeten Volkswirtschaft neue Kredite zur Ablösung alter Schulden aufzupressen und zugleich über die Kürzungsdiktate dafür zu sorgen, dass kein hinreichendes Einkommen erwirtschaftet wird. Griechenland muss das Programm endlich verlassen und braucht dann alle verfügbaren Mittel um zu investieren, Strukturwandel zu ermöglichen und wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Mehr