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Presseschau: Steuerparadies: Nie mehr in Belgien

"...Die 700 Millionen Euro, die die Unternehmen in Belgien jetzt nachzahlen müssen, fließen übrigens in die belgische Staatskasse. Eine Strafe für das betroffene Land, das gegen EU-Recht verstoßen hat, ist nicht vorgesehen. "Ein Land, dass die Steuervermeidung zunächst ermöglicht, wird am Ende noch belohnt, weil es jetzt die Nachzahlungen kassiert", kritisierte schon im Oktober 2015 der linke Europa-Abgeordnete Fabio De Masi. Sowohl das EU-Land auch als die betroffenen Unternehmen könnten vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg gegen die Entscheidung der EU-Kommission klagen."

Der vollständige Artikel ist auf der Homepage der Deutschen Welle abrufbar.

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