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Presseschau: Pulse of Europe - Linke fordern kritische Auseinandersetzung mit der EU

30. März 2017

JUNGE WELT

Offener Brief an »Pulse of Europe«

"Mit einem offenen Brief haben sich vier Europapolitiker der Linkspartei am Mittwoch an die Initiatoren der Demonstrationen unter dem Motto »Pulse of Europe« gewandt. Der Brief wurde von den drei Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko, Diether Dehm und Alexander Ulrich sowie von Fabio De Masi unterzeichnet, der Mitglied des Europäischen Parlaments ist..."

Der vollständige Beitrag ist online bei der Jungen Welt verfügbar.

 

AACHENER NACHRICHTEN

Linke fordern kritischere Auseinandersetzung mit der EU; Offener Brief an die Initiatoren von »Pulse of Europe«: Ist ein einfaches »Für die EU« die richtige Antwort auf die aktuelle Krise?

"Während sich die »Pulse of Europe«-Bewegung deutschlandweit und auch in Aachen über einen stetig wachsenden Zulauf freuen kann, haben sich jetzt vier Parlamentarier der Linken, darunter der Aachener Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko, in einem offenen Brief an die Initiatoren gewandt und einen kritischeren Umgang mit der EU gefordert.

»In den letzten Wochen sind Tausende auf die Straße gegangen. Wir fragen uns jedoch, ob ein einfaches ,Für die EU' die richtige Antwort auf die aktuelle Krise sein kann«, heißt es in dem von Hunko, Dieter Dehm, Alexander Ulrich und Fabio de Masi unterzeichneten Schreiben. Sie betonen zwar, dass auch sie mit Sorge den Aufstieg rechter Kräfte in Europa beobachten, zugleich erklären sie aber auch, dass aus ihrer Sicht »die Eliten« der EU nicht angemessen auf die Krise reagieren..."

Der vollständige Artikel erschien am 30. März in der Printausgabe der Aachener Nachrichten.

 

29. März 2017

NEUES DEUTSCHLAND

Die LINKE will mit »Pulse of Europe« reden, von Elsa Koester

"Bundestagsabgeordnete schreiben offenen Brief an OrganisatorInnen und fordern Auseinandersetzung über politische Ziele.

...

Nun melden sich Bundestagsabgeordnete der LINKEN in einem Offenen Brief mit einem »Gesprächsangebot« an die OrganisatorInnen zu Wort. »Wir teilen die Sorge um den Aufstieg rechter und faschistischer Kräfte und begrüßen, dass viele Menschen gegen diesen aktiv werden«, heißt es in dem von Diether Dehm, Andrej Hunko, Alexander Ulrich und Fabio de Masi unterschriebenen Text. Man frage sich jedoch, »ob ein einfaches ‘Für die EU’ die richtige Antwort auf die aktuelle Krise sein kann«. Müsse die EU nicht verändert werden, damit sie überleben könne?..."

Der vollständige Artikel ist beim nd online verfügbar.

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