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Brexitbeben für Brandenburg & Co

Ostdeutschland droht aus der EU-Regionalförderung zu fallen / Widerstand im EU-Parlament

 

"[...] Im EU-Parlament, aber auch in den ostdeutschen Landeshauptstädten ist man alles andere als begeistert. Ein Einbruch bei der Strukturfondsförderung, zitiert die »Sächsische Zeitung« Noch-Regierungschef Stanislaw Tillich (CDU), wäre ein harter Rückschlag nach der »großzügigen Unterstützung« in der Vergangenheit. Die EU müsse auch nach dem Brexit an der »grundsätzlichen Ausrichtung ihrer Kohäsionspolitik festhalten«, sagt die sächsische EU-Parlamentarierin Constanze Krehl (SPD) dem »nd«. Ihre LINKE-Kollegin Martina Michels ergänzt, die Fördergelder sollten natürlich vor allem den ärmsten Regionen zugute kommen. Die linke Fraktion GUE/NGL plädiere aber für eine Fortsetzung der »Förderung aller Regionen«, inklusive Ostdeutschland. [...]"

Zum ganzen Artikel im Neuen Deutschland vom 26/10/2017 hier.

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