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Terroranschläge durch nichts zu rechtfertigen

Zu den Terroranschlägen am 11. September 2001 in den USA erklärte Dr. André Brie:

"Das Entsetzen nach den blutigen Anschläge in den Vereinigten Staaten ist nicht in Worte zu fassen. Wut und Trauer über die barbarischen Akte sind unermesslich. Der Terror ist mit nichts zu rechtfertigen. Als Mittel zur Durchsetzung politischer oder ideologische Ziele ist er ebenso verabscheuungswürdig und untauglich wie als "Strafaktion" gegen die US-Politik. Wer auch immer hinter den Anschlägen steckt, muss konsequent zur Verantwortung gezogen werden.

In dieser Situation ist nun Vernunft oberstes Gebot. Keinesfalls darf individueller Terror mit staatlichen Gegenterror beantwortet werden. Einen Rückgriff auf militärische Mittel darf es nicht geben. Damit würde die Spirale der Gewalt weiter gedreht. Notwendig ist dagegen eine internationale Strategie zur Bekämpfung des Terrors, die verstärkt auf Konfliktprävention setzt."

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