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Ministertreffen zum Fall Opel - Antwerpen muss bleiben!

"Antwerpen darf nicht dicht gemacht werden", fordert Thomas Händel.
Alle betroffenen Arbeitnehmer brauchen Beschäftigungssicherung, neue Arbeit und gesicherte Zukunftsperspektiven.
Händel weiter: "Die unverblümte Ankündigung durch das Management von GM, Werksschließungen und Stellenabbau
hingen entscheidend davon ab, wie viel Widerstand zu erwarten sei darf nicht ohne Folgen bleiben - sollten die Minister bei ihrem morgigen
Treffen in Brüssel keine Lösungsvorschläge für Antwerpen vorlegen ist massiver Widerstand in ganz Europa gefordert!
Wir teilen die Kritik der Belegschaften und der Gewerkschaften am vorliegenden Sanierungskonzept für Opel.
Wenn Restrukturierungsmaßnahmen ergriffen werden müssen Beiträge der Beschäftigten mit Standort- und Beschäftigungssicherungsgarantien
für alle Standorte verbunden werden."
Zudem sollten die Mitarbeiter für ihren Verzicht eine Kapitalbeteiligung in Höhe von zehn Prozent erhalten. „Wenn sich Belegschaften zum Einkommensverzicht zur Sanierung „ihres“ Unternehmens genötigt sehen, darf dies nur gegen ein entsprechendes wirtschaftliches Mitbestimmungsrecht der Beschäftigten geschehen.“ Auch Staatshilfen müssten an diese Bedingung geknüpft werden.

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