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Bericht über Gender Mainstreaming in der Arbeit der Ausschüsse (Bericht: Anna Záborská; 2005/2149(INI))

Rede auf der Plenartagung des Europäischen Parlaments in Straßburg, den 18. Januar 2007

Frau Präsidentin, auch von mir herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte den Bericht ausdrücklich unterstützen, der m. E. keine Passagen enthält, die gegen unsere Geschäftsordnung verstoßen. Ich möchte zugleich die Gelegenheit nutzen, um mich bei der Berichterstatterin, Kollegin Záborská, für die gute Zusammenarbeit während der letzten zweieinhalb Jahre zu bedanken. Wie Sie wissen, war ich im Präsidium des Parlaments für Gleichstellungsfragen zuständig, und in der Hochrangigen Arbeitsgruppe des Präsidiums haben wir gemeinsam mit den Kolleginnen Roth-Behrendt, Lulling und Gröner sowie mit den Kollegen Friedrich und Daul das Gender Mainstreaming in der Arbeit unserer Ausschüsse auf den Weg und deutlich voran gebracht. Bei ihnen allen möchte ich mich heute bedanken. Danken möchte ich selbstverständlich auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, insbesondere bei der für Chancengleichheit zuständigen Abteilung der Generaldirektion Personal.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich bin fest überzeugt, das neu gewählte Präsidium wird die Arbeit der Hochrangigen Arbeitsgruppe nahtlos und mit demselben Engagement fortsetzen. Dafür hat es eine gute Arbeitsgrundlage. Das Präsidium hat vor kurzem einstimmig meinen Bericht über die Entwicklung der Chancengleichheit im Parlament von 2002 bis 2006 angenommen. Darin sind ehrgeizige Ziele bis 2009 formuliert. So soll zielgerichtet der Anteil von Frauen in Führungspositionen auf der mittleren und der höchsten Managementebene erhöht werden. Weitere Schritte zur besseren Vereinbarung von Beruf und Familie für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden eingeleitet. Der Gebrauch der geschlechtsneutralen Sprache soll stärker ins Zentrum unserer Arbeiten rücken. Und wenn ich abschließend an die Rede von Kollegin Gröner anschließen kann: Die Frage des Gender Budgeting wird für den Haushalt 2008 anstehen. Ich hoffe, dass es bis dahin gelingt, die notwenigen Bildungsangebote für alle Kolleginnen und Kollegen zu unterbreiten, um dieses Projekt entsprechend umsetzen zu können.

Rede auf der Plenartagung des Europäischen Parlaments in Straßburg, den 18. Januar 2007

Frau Präsidentin, auch von mir herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Wahl.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte den Bericht ausdrücklich unterstützen, der m. E. keine Passagen enthält, die gegen unsere Geschäftsordnung verstoßen. Ich möchte zugleich die Gelegenheit nutzen, um mich bei der Berichterstatterin, Kollegin Záborská, für die gute Zusammenarbeit während der letzten zweieinhalb Jahre zu bedanken. Wie Sie wissen, war ich im Präsidium des Parlaments für Gleichstellungsfragen zuständig, und in der Hochrangigen Arbeitsgruppe des Präsidiums haben wir gemeinsam mit den Kolleginnen Roth-Behrendt, Lulling und Gröner sowie mit den Kollegen Friedrich und Daul das Gender Mainstreaming in der Arbeit unserer Ausschüsse auf den Weg und deutlich voran gebracht. Bei ihnen allen möchte ich mich heute bedanken. Danken möchte ich selbstverständlich auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung, insbesondere bei der für Chancengleichheit zuständigen Abteilung der Generaldirektion Personal.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich bin fest überzeugt, das neu gewählte Präsidium wird die Arbeit der Hochrangigen Arbeitsgruppe nahtlos und mit demselben Engagement fortsetzen. Dafür hat es eine gute Arbeitsgrundlage. Das Präsidium hat vor kurzem einstimmig meinen Bericht über die Entwicklung der Chancengleichheit im Parlament von 2002 bis 2006 angenommen. Darin sind ehrgeizige Ziele bis 2009 formuliert. So soll zielgerichtet der Anteil von Frauen in Führungspositionen auf der mittleren und der höchsten Managementebene erhöht werden. Weitere Schritte zur besseren Vereinbarung von Beruf und Familie für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden eingeleitet. Der Gebrauch der geschlechtsneutralen Sprache soll stärker ins Zentrum unserer Arbeiten rücken. Und wenn ich abschließend an die Rede von Kollegin Gröner anschließen kann: Die Frage des Gender Budgeting wird für den Haushalt 2008 anstehen. Ich hoffe, dass es bis dahin gelingt, die notwenigen Bildungsangebote für alle Kolleginnen und Kollegen zu unterbreiten, um dieses Projekt entsprechend umsetzen zu können.

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