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Weder sauber, noch sicher.

Es gibt keine Lösung für Atommüll.

Greenpeace-Aktion "Atommüll für Brüssel"

Die EU-Kommission erarbeitet derzeit eine Richtlinie zur Atommüllentsorgung, die dem Europäischen Parlament noch in diesem Monat vorgelegt werden soll.

DIE LINKE im Europäischen Parlament unterstützt die Forderungen von Umweltschutzorganisationen, die Richtlinie sehr viel schärfer zu fassen, als bisher vorgesehen. Sabine Wils, Mitglied im Umweltausschuss: "Wir fordern den sofortigen Atomausstieg, in Deutschland und europaweit. Es gibt keine Lösung für das Atommüllproblem."

Zu den Ländern, die massiv Atommüll produzieren, ohne ein sicheres Endlager vorweisen zu können, zählen unter anderem Deutschland, Frankreich, England, Spanien und Schweden. Allein durch die Laufzeitverlängerung in Deutschland würden fast 5.000 Tonnen zusätzlicher Atommüll anfallen.

Greenpeace-Aktion am 7. Oktober 2010 vor dem Europäischen Parlament

Konföderale Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke (GUE/NGL)