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  • Kathrin Haimerl und Jannis Brühl (Sueddeutsche.de)

Auf der Suche nach dem Notausgang

Möglicher Austritt Griechenlands aus dem Euro

(...) Immer lauter werden die Stimmen, die einen Austritt Griechenlands aus der Währungsunion ins Spiel bringen. Im angelsächsischen Sprachgebrauch hat sich dafür bereits ein Wort eingespielt: Grexit, erfunden von den Analysten der Citigroup, zusammengesetzt aus Greece und Exit. (...)

Der CSU-Europaparlamentarier Manfred Weber sprach sich im Gespräch mit der SZ für den Verbleib Griechenlands im Euro-Raum aus - "aber nicht zu jedem Preis". Europa sei heute sehr viel besser auf einen Austritt der Griechen aus der Euro-Zone vorbereitet: "Die Brandmauer ist gebaut."

Links von CSU und FDP sieht man den Austritt nicht als unausweichlich an. Der Linke-Europaparlamentarier Jürgen Klute zeigte sich im SZ-Gespräch empört: Dass die Diskussion um einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone ausgerechnet jetzt stattfindet, hält er für "eine Drohgebärde gegenüber dem griechischen Wähler" in dem Sinne, dass sich die griechischen Bürger künftig so verhalten sollen, wie die Märkte dies erwarteten. "Das ist eine unglaubliche Missachtung eines Wahlergebnisses", sagt Klute. (...)

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