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Die Drohnen-Fantasien der EU-Kommission

DIE ZEIT online

 

Drohnen, die Netze verschießen, Reifen durchstechen und Farbe versprühen: Die EU-Kommission erforscht, wie sich flüchtende Autos und Boote aus der Luft stoppen lassen.

Eine Drohne, die Autos mit Netzen einfängt – das klingt verrückt, aber die EU-Kommission kann sich so etwas durchaus vorstellen. Sie hat Anfang des Jahres ein Forschungsprojekt namens Aeroceptor ins Leben gerufen, in dem mehrere Hochschulen und Rüstungsunternehmen herausfinden sollen, wie Drohnen ein flüchtendes Auto oder Boot stoppen können, ohne es gleich zu bombardieren.

Das Ziel ist es, "nicht kooperative Fahrzeuge" aufhalten zu können, ohne Einsatzkräfte, Insassen und unbeteiligte Dritte zu gefährden. So steht es in der Projektbeschreibung. Beispiele seien Schmugglerfahrzeuge oder Terroristen mit einer Autobombe.

Die Europaabgeordnete Sabine Lösing und der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko von der Linken wollten wissen, welche Maßnahmen die EU-Kommission dabei im Sinn hat. Die Antwort aus Brüssel im Wortlaut: (....)

 

Den vollständigen Artikel finden Sie im Internet unter folgendem Link: Terrorbekämpfung: Die Drohnen-Fantasien der EU-Kommission

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