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Europaabgeordnete fordern Elio Di Rupo auf, afghanische Flüchtlinge in Brüssel zu unterstützen

Fraktionsübergreifend haben Abgeordnete des Europaparlaments einen Brief an den belgischen Premierminister Elio Di Rupio gesandt, in dem sie ihn auffordern, den etwa 200 afghanischen Flüchtlinge zu helfen, die schon seit über zwei Monaten in einer Kirche im Zentrum von Brüssel wohnen.

GUE/NGL-Abgeordnete der LINKEN. unterstützen mit dem Brief auch eine Kampagne der Flüchtlinge für deren Recht, in Belgien zu bleiben.

 

Die Afghanen haben keinen Zugang zu den Dokumenten, was die Lösung ihres Aufenthaltsstatus noch weiter erschwert. Auch sind sie nicht zur Arbeitsaufnahme berechtigt noch haben sie Anspruch auf irgendeine Art von sozialem Schutz.

 

Der Staat Belgien und die Europäische Union sind aufgefordert, ihre Verpflichtungen gegenüber Zivilisten in Not zu begegnen, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, daß Afghanistan laut UNHCR als eines der gefährlichsten Länder der Welt gilt und daß dort Streitkräfte der verschiedenen europäischen Ländern, darunter Belgien, stationiert sind.

 

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