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Presseschau: Griechenland hat gewählt.

Fabio De Masi im Interview mit EuranetPlus

Griechenland hat Merkel abgewählt. 36,25% der griechischen Wahlberechtigten haben ihren Stimme SYRIZA gegeben und sich damit auch gegen das europäische Austeritätsregime entschieden. Eine Auswahl der Presseberichterstattung, in der auch DIE LINKE. im Europäischen Parlament zu Wort kommt:

EuranetPlus, 29.01.2015

Der Radiobeitrag kann im nebenstehenden Player oder auf der Seite von Radio Bielefeld angehört werden

"Nach der Wahl in Griechenland mit dem Sieg des Linksbündnisses Syriza zeigt sich mancher Politiker in Brüssel etwas verschnupft. Doch was der neue Ministerpräsidenten Tsipras nun vom Stapel lässt, das hat die schlimmsten Erwartungen der meisten Politiker wohl doch noch getoppt. Der Präsident des Europaparlaments Martin Schulz zeigt sich entsetzt. Andere aber verstehen die ganze Aufregung nicht. Wie der Linke Europaabgeordnete Fabio De Masi."

rbb Inforadio, 29.01.

Leon Stebe sprach mit Fabio De Masi zu früher Stunde im rbb Inforadio über die neue griechische Regierung.

(...) Auch Fabio de Masi, der für die Linken im Europaparlament sitzt, setzt in Tsipras große Hoffnungen. Im Inforadio sagte er, Alexis Tsipras sei eine Garantie dafür, "diese gescheiterte Euro-Politik" zu überwinden. Vor allem in der EU-Finanzpolitik müsse es ein Umdenken geben. Den Griechen dürften nicht noch mehr Sparmaßnahmen aufgebürdet werden. Deshalb habe Tsipras recht mit seiner harten Haltung gegenüber den Geldgebern, er sei gezwungen, "ein sehr deutliches Signal nach Berlin und Brüssel zu senden".

Das Interview im rbb finden Sie online hier:  Alexis Tsipras: Hoffnungsträger der Linken

 

Deutsche Welle, 26.01.2015

Gabi Zimmer erklärt im Interview: "Gläubiger müssen Griechen helfen."

 

ZDF heute/ heute-journal, 26.01.2015

Fabio De Masi betont im Interview mit den ZDF heute Nachrichten, dass die griechische Bevölkerung am 25.01 nicht nur Korruption und Depression abgewählt haben, sondern auch Angela Merkel. 

Zur heute Sendung (19 Uhr) mit Fabio De Masi (ab Minute 4:53)

Zum heute-journal (21:45 Uhr) mit Fabio De Masi (ab Minute 8:13)

 

WDR2, 26.01.2015

Im Gespräch mit WDR2 kritisiert Gabi Zimmer: "Die oberen Zehntausend müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden". Das vollständige Audio-Interview ist online hier abrufbar.

 

Bayern2, 26.01.2015

"Darf Syriza mit Rechtspopulisten regieren?" fragt Hörfunkredakteurin Eva Kötting Gabi Zimmer. Das Interview finden Sie online hier.

 

ZDF heute/ heute journal 26.01.2015

Fabio De Masi wurde am 26.01.2015 für die ZDF heute Nachrichten um 19 Uhr und im ZDF heute-journal (21:45 Uhr) zum Wahlsieg SYRIZAS in Griechenland interviewt. Er betonte, dass die griechische Bevölkerung am 25.01 nicht nur Korruption und Depression abegwählt haben, sondern auch Angela Merkel. 

Zur heute Sendung (19 Uhr) mit Fabio De Masi (ab Minute 4:53)

Zum heute-journal (21:45 Uhr) mit Fabio De Masi (ab Minute 8:13)

 

SPIEGEL ONLINE, 26.01.2015

"[...] Fabio De Masi, Europaabgeordneter der Linken, frohlockte entsprechend: "Die Griechen haben Depression, Korruption und letztlich Frau Merkel abgewählt [...]"

Der Ausschnitt entstammt dem Artikel "EU nach Griechenland-Wahl: "Die Griechen haben Angela Merkel abgewählt" von Georg Peter Schmitz vom 26.01.2015, der in voller Länge auf der Internetseite von SPIEGEL ONLINE abgerufen werden kann.

 

EurActiv, 26.01.2015

"[...] Die Demokratie ist erwacht. Die Griechen haben Depression, Korruption und letztlich Frau Merkel abgewählt", erklärte der deutsche Europabgeordnete Fabio De Masi von der Linkspartei. [...]"

Der Ausschnitt entstammt dem Artikel "Merkel abgewählt: Syriza-Bündnis gewinnt Griechenland-Wahl" vom 26.01.2015, der in voller Länge auf der Internetseite von EurActiv abgerufen werden kann.

 

WDR5, 23.01.2015

Fabian Raphael war für die Sendung "Platz der Republik" auf WDR5 bei der LINKEN mit dabei und berichtet über die Veranstaltung "Stürzt die Götter vom Olymp" (ab Minute 12:07). Den Link zur Sendung gibt es hier.

 

Neues Deutschland, 22.01.2015

(...) "Sollte SYRIZA die Wahlen am kommenden Sonntag gewinnen, böte sich eine Chance auf Besserung für die leidende Bevölkerung. Von Anfang an war SYRIZA gegen die Austeritätspolitik. Als erste linke Regierung in der EU könnte SYRIZA die politische Kraft sein, die Griechenland und die EU von diesem Irrweg befreit." (...)

Gabi Zimmer und Dimitris Papadimoulis in ihrem Gastbeitrag im Neuen Deutschland über das verhängnisvolle EU-Spardiktat, die Parlamentswahl in Griechenland am kommenden Sonntag und die Hoffnung auf einen Sieg der Linkspartei SYRIZA. Hier geht's zum vollständigen Artikel.

 

Neues Deutschland, 26.01.2015

"[...] Der linke Europaabgeordnete Fabio De Masi erklärte zum Wahlausgang, »Griechenland hat Merkel abgewählt«. Der Erfolg von Syriza sei »eine Ohrfeige für die Bankenretter der Bundesregierung, die Wahlkampf für den Kandidat der Oligarchen um den Ex-Premier Samaras gemacht haben. Dies ist aber auch die letzte Chance für Europa und den Euro«. Sollte die Troika und insbesondere die Europäische Zentralbank die Demokratie in Griechenland ersticken, »weil sie den Stopp der dummen Kürzungsdiktate nicht akzeptieren und dem griechischen Finanzsystem den Hahn abdrehen, wird sich die Bevölkerung in weiteren Euro-Staaten abwenden«, so der Europaabgeordnete. »Die Bundeskanzlerin und die Troika müssen sich dann auch gegenüber den deutschen Steuerzahlern verantworten. Sie haben einen frühzeitigen Schuldenschnitt zu Lasten der deutschen und französische Banken, Investitionen in den Strukturwandel Griechenlands und einen effizienten Steuervollzug sowie die Besteuerung der Millionäre immer verhindert. Mit einem Wirtschaftskrieg gegen Griechenland wäre das Geld der Steuerzahler endgültig futsch. Daher ist der Sieg von Alexis Tsipras eine gute Nachricht – auch für die Mehrheit in Deutschland.«"

 

Der Ausschnitt entstammt dem Artikel "Linkspartei ruft zu Solidarität mit Linksregierung auf" vom 26.01.2015, der in voller Länge auf der Internetseite des Neuen Deutschlands abgerufen werden kann.

 

Neues Deutschland, 23.01.2015

(...) »Alle reden von der Solidarität mit den Griechen, aber es geht doch um sehr viel mehr. Was bei uns geschieht, betrifft doch alle«, hat er (Manolis Glezos, Syriza, MdEP, Anm.d.Red.) den Genossen seiner Fraktion nach einer Diskussion seine Unzufriedenheit beschieden. Spricht jetzt von dem Europa der Völker, dass kein Europa der NATO sei - »und Entschuldigung, kein Europa von Frau Merkel«, sagt er und erntet in Berlin heftigen Beifall. Sagt auch, dass Europa ihm gehöre und er es niemandem zu schenken gedenke. »Wir können ein Europa bauen, das Frieden und Kultur beinhaltet.« Die Herrschenden hätten bemerkt, dass in Griechenland womöglich am Sonntag etwas Neues geboren wird - und würden deshalb die Ängste gegen SYRIZA schüren, erklärt der kleine große Mann der griechischen Linken. (...)

Der vollständige Artikel "Wir müssen die Chance ergreifen" ist auf den Internetseiten des Neuen Deutschlands zu finden. Manolis Glezos war am 22.Januar 2015 zu Gast in Berlin, wo Gabi Zimmer und Martina Michels zu einem Themenabend vor den Wahlen in Griechenland eingeladen hatten. Die beiden Europaabgeordneten diskutierten mit Manolis Glezos und dem Buchautor Landolf Scherzer. Eindrücke von dem Abend gibt es im Text "Stürzt die Götter vom Olymp".

 

 

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