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Swiss Leaks: Gangster im Nadelstreifen

Eine Pressemitteilung von Fabio De Masi

Fabio De Masi, MdEP

Das Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Währung weiter:

"Die EU darf nicht weiter Kriminelle schützen. Die EU-Mitgliedstaaten müssen umgehend Doppelbesteuerungsabkommen mit Steueroasen kündigen, jede weiter Kooperation verweigern, sowie saftige Quellensteuern erheben. Banken, die wie HSBC wiederholt Beihilfe zu Steuerhinterziehung leisten, ist die Lizenz im Euro-Gebiet zu entziehen.

Den EU Mitgliedsstaaten entgehen jedes Jahr geschätzt 1 Billion Euro durch Steuerhinterziehung und -vermeidung. SwissLeaks offenbart, welche Zeitgenossen Martin Schulz & Co innerhalb der EU, auch mit ihrer Weigerung, einen Untersuchungsausschuss zu Lux-Leaks & Co einzurichten, schützen. Wir werden die verstärkte Zusammenarbeit mit Whistleblowern suchen. Diesen ist gesetzlicher Schutz zu erteilen."

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