Menü X

Schlagwort: Umweltpolitik

    • Cornelia Ernst
    • Thomas Händel
    • Sabine Lösing
    • Helmut Scholz
    • Gabi Zimmer

    europaROT 6: Sparen, sparen, sparen, bis nichts mehr übrig bleibt.

    Die EU bekommt eine Wirtschaftsregierung, die keine ist.

          Die neue Ausgabe von europaROT umfasst folgende Artikel: Leitartikel von Jürgen Klute, Lothar Bisky und Thomas Händel: "Sparen, sparen, sparen, bis nichts mehr übrig bleibt." Sabine Lösing: "Europa in Aufruhr". Von Portugal bis Griechenland: Massenproteste gegen Sozialabbau und Privatisierung ...
  • Europaweiter Atomausstieg

    Von Fukushima bis zu den AKW-Stresstests

    Die Europäische Union hält 25 Jahre nach Tschernobyl und im Jahre des Super-GAUs von Fukushima an der Atomkraft fest. Die Reaktorkatastrophe in Japan hat in erschreckender Weise abermals bewiesen, dass Atomkraft – auch in hoch technologisierten Ländern – eine unbeherrschbare Risikotechnologie mit unabsehbaren Folgen für die Grundrechte und die Lebensbedingungen zukünftiger Generationen ist ...
  • EU Fischerei-Reform: Überfischung stoppen

    Umweltschützer wie Greenpeace begrüßen das Vorhaben grundsätzlich. Sabine Wils, Mitglied im Umweltausschuss, hat die Schriftliche Erklärung 0017/2011 gezeichnet, in der auf die bedrohlich niedrigen Fischbestände in den Weltmeeren hingewiesen und zu einem nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Resourchen aufgerufen wird ...
  • Gentechnik: Umweltbelange haben Vorrang vor Konzerninteressen

    Sabine Wils, MdEP DIE LINKE. und Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit zur heutigen Abstimmung des EU-Parlaments über die erweiterte Möglichkeit der Mitgliedstaaten, den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen (GVO) zu beschränken oder zu untersagen: "Ich ...
  • EURATOM-Gesetze zu Atommüll gefährden Umwelt und Gesundheit

    "Die völlig ungenügende Sicherheit der Entsorgungsanlagen für Atommüll wird durch die EURATOM-Sicherheitsgesetze weiterhin legitimiert werden", befürchtet Sabine Wils. Der heute im Parlament abzustimmende Bericht zur Entsorgung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle hat nur beratenden Charakter ...
  • Grenzenlos verstrahlt: AKW-Stresstests verschleiern Risiken

    "Die Stresstests für die Atomkraftwerke in der EU liefern den Betreibern ein Alibi für den Weiterbetrieb der Atommeiler. Wir haben aus Fukushima gelernt, dass sich kein Land auf nukleare Katastrophen vorbereiten kann. Die Stresstests verharmlosen das Risiko, insbesondere wenn die AKWs im Fall von negativen Stresstests nicht abgeschaltet werden müssen ...
  • European Investment Bank halts loans to Glencore

    MEP Jürgen Klute welcomes EIB's reaction to public pressure

    “The European citizens cannot go on financing a company which, through its activity around the world: ignores the health of the local populations; does not respect the social rights of its workers; destroys the environment and deprives the developing countries of a huge portion of their resources through tax havens” says Jürgen Klute referring to the millions of euros allocated to Glencore by the EIB as “development policies” ...
  • Unsichere Lebensmittel im EU-Binnenmarkt

    Sabine Wils, MdEP DIE LINKE. und Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit, erklärt zu den EHEC-Erkrankungen in Deutschland:   "Bei den gefährlichen EHEC-Infektionen hat das Europäische Lebensmittel- und Futtermittel-Schnellwarnsystem nicht funktioniert. In Norddeutschland sind mittlerweile 15 Tote zu beklagen ...
  • Wiederaufbereitung von Brennelementen gehört verboten

    Sabine Wils, MdEP DIE LINKE. und Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit, zur heutigen Abstimmung des Berichts zur "Entsorgung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle" im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie: "Ich fordere für die Entsorgung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle das höchste Sicherheitsniveau nach dem Stand von Wissenschaft und Technik auf der Grundlage gemeinsamer europäischer Sicherheitsstandards ...
  • Giftige Exporte

    Gesetzeslücken, die den Export toxischer Abfälle erlauben, müssen geschlossen werden

    Verehrte Kolleginnen und Kollegen, illegale Müllexporte und die illegale Entsorgung von gefährlichen Abfällen stellen für die Gesundheit und die Umwelt von Millionen Menschen in Entwicklungsländern eine immer größere Gefahr dar. In der EU wächst die Menge toxischer Abfälle ständig. Wegen der hohen Kosten für die Abfallverwertung- und Entsorgung ist die Versuchung groß, diesen Müll in Länder mit niedrigeren Umweltauflagen und geringeren Entsorgungskosten zu verbringen ...
  • Europaweiter Ausstieg!

    Rede in der Debatte über nukleare Sicherheit 25 Jahre nach Tschernobyl

    Nach der Katastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren sind nach neuen Untersuchungen der Gesellschaft für Strahlenschutz bis heute 1,4 Millionen Menschen an den Langzeitfolgen des atomaren GAUs gestorben. Selbst in Deutschland mussten wir Angst vor der Verstrahlung unserer Kinder haben, wegen des Regens aus radioaktiven Wolken und der verstrahlten Lebensmittel ...
  • Ausstieg aus der Atomenergie in Europa

    Rede in der Debatte über Kernenergiesicherheit in Europa nach dem atomaren Unfall in Japan

    In Deutschland haben vor kurzem 250.000 Menschen für den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie und für eine Wende zu 100 % erneuerbaren Energien demonstriert. Beides ist möglich! Nach Tschernobyl und Fukushima ist klar: Mit der Atomenergie wird es ein Restrisiko geben. Deshalb müssen sich die nuklearen Sicherheitsstandards europaweit verpflichtend an den besten verfügbaren Technologien orientieren ...
  • Radioaktive Strahlung macht vor Grenzen nicht halt!

    DIE LINKE im Europäischen Parlament fordert Atomausstieg für die EU

    Sabine Wils, Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit, erklärt zur heutigen Debatte über Kernenergiesicherheit in Europa nach dem atomaren Unfall in Japan: "Es muss ein Ausstiegszenario aus der Atomenergie in der EU geben. Alle AKWs, die älter als 25 Jahre sind, sind abzuschalten ...
  • Die Lehren aus Fukushima

    Die Zukunft der Atomenergie in Europa nach der Katastrophe von Fukushima

    Hören sie die Debatte auf www.freie-radios.net Die Lehren aus Fukushima - die Zukunft der Atomenergie in Europa nach der Katastrophe von Fukushima. Welche Ausstiegsszenarien sind vorstellbar, welchen Einfluss hat das Europäische Parlament, ist die europäische Atomenergiebehörde EURATOM reformierbar ...
  • Atommüll aus dem Verkehr ziehen und nicht global verbreiten!

    "Atommüll ist zu entsorgen und nicht für die Waffenproduktion einzusetzen. Uranhaltige Munition führt beim Einsatz zur unkontrollierten Freisetzung radioaktiver Materialien in die Umwelt“,  sagt Sabine Wils, MdEP DIE LINKE., Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit ...
  • Erneuerbare Energien statt Atomkraft!

    Rede in der Japan-Debatte während der Plenarsitzung am 23.03.2011 in Brüssel

    In Japan droht nach wie vor der Super-GAU. Die Strahlung am AKW in Fukushima steigt stark an. Die Unbeherrschbarkeit der Atomkraft wird erneut auf entsetzliche Weise deutlich. Deshalb fordern wir den sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie! Die Atomenergie dient den Profiten der Stromkonzerne. Im Falle eines Unfalls tragen jedoch Bürgerinnen und Bürger das Risiko ...
  • Erneuerbare Energien statt Atomkraft!

    Text der Rede in der Japan-Debatte während der Plenarsitzung am 23.03.2011 in Brüssel   Erneuerbare Energien werden gegenüber der Atomkraft vergleichsweise gering finanziert. Dagegen fließen Milliarden an Steuergeldern über den EURATOM-Vertrag in diese gefährliche Hochrisikotechnologie. "Ein radikales Umdenken in der Energiepolitik erfordert eine Erhöhung des EU-Ausbauziels der erneuerbaren Energien von 20 % auf 30 % ...
  • Tragödie in Japan betrifft uns alle

    Das Europäische Parlament muss über nukleare Sicherheit debattieren

    Lothar Bisky erklärte als Vorsitzender der europäischen Linksfraktion GUE/NGL: "Wir alle sind betroffen und entsetzt von der gegenwärtigen Tragödie in Japan. Nach dem Erdbeben und dem Tsunami wird das japanische Volk zusätzlich mit der Angst vor einer nuklearen Katastrophe konfrontiert. Wir fordern von der EU und den Mitgliedsstaaten, dass sie alles was in ihrer Macht steht tun, um die japanische Bevölkerung zu unterstützen ...
  • Ausstieg aus der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM) jetzt!

    "Die nukleare Katastrophe in Japan 25 Jahre nach Tschernobyl macht die Unbeherrschbarkeit der Atomkraft erneut auf entsetzliche Weise deutlich. Die Europäische Union muss endlich aus der Förderung der Atomkraft aussteigen", fordern Sabine Wils und Sabine Lösing, Abgeordnete der LINKEN. im Europaparlament ...
  • Das Risiko bleibt – deshalb Ausstieg aus der Atomenergie sofort!

    Der Einstieg in den Ausstieg - Atomkraftwerksbetreiber in Haftung nehmen!

    Zu den drohenden Kernschmelzen bei mehreren Kernkraftwerken in Japan erklärt Sabine Wils (MdEP, DIE LINKE im Europäischen Parlament): Trotz der unklaren Nachrichtenlage zeigen die Geschehnisse nach dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami in Japan, dass beim Betrieb von Kernkraftwerken immer ein Risiko verbleibt ...
Blättern:

Alle Schlagwörter:

Aktuelle Link-Tipps

  • europROT 17/2019
  • Wegweiser europapolitik
  • EU-Fördermittel
Konföderale Fraktion der Vereinten Europäischen Linken/Nordische Grüne Linke (GUE/NGL)