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Schlagwort: Umweltpolitik

  • Tragödie in Japan betrifft uns alle

    Das Europäische Parlament muss über nukleare Sicherheit debattieren

    Lothar Bisky erklärte als Vorsitzender der europäischen Linksfraktion GUE/NGL: "Wir alle sind betroffen und entsetzt von der gegenwärtigen Tragödie in Japan. Nach dem Erdbeben und dem Tsunami wird das japanische Volk zusätzlich mit der Angst vor einer nuklearen Katastrophe konfrontiert. Wir fordern von der EU und den Mitgliedsstaaten, dass sie alles was in ihrer Macht steht tun, um die japanische Bevölkerung zu unterstützen ...
  • Ausstieg aus der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM) jetzt!

    "Die nukleare Katastrophe in Japan 25 Jahre nach Tschernobyl macht die Unbeherrschbarkeit der Atomkraft erneut auf entsetzliche Weise deutlich. Die Europäische Union muss endlich aus der Förderung der Atomkraft aussteigen", fordern Sabine Wils und Sabine Lösing, Abgeordnete der LINKEN. im Europaparlament ...
  • Das Risiko bleibt – deshalb Ausstieg aus der Atomenergie sofort!

    Der Einstieg in den Ausstieg - Atomkraftwerksbetreiber in Haftung nehmen!

    Zu den drohenden Kernschmelzen bei mehreren Kernkraftwerken in Japan erklärt Sabine Wils (MdEP, DIE LINKE im Europäischen Parlament): Trotz der unklaren Nachrichtenlage zeigen die Geschehnisse nach dem Erdbeben und dem anschließenden Tsunami in Japan, dass beim Betrieb von Kernkraftwerken immer ein Risiko verbleibt ...
  • Kniefall des Parlaments vor den Autoherstellern

    Sabine Wils, MdEP DIE LINKE, Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit, zur heutigen Abstimmung für eine Verordnung zur Festsetzung von Emissionsnormen für neue leichte Nutzfahrzeuge im Europäischen Parlament: „Das Europäische Parlament hat sich heute dem Druck der Fahrzeughersteller sowie der Autonationen Deutschland, Frankreich und Italien gebeugt und ihnen ein Riesengeschenk gemacht ...
  • EU-Energiepolitik nützt Konzerninteressen und schadet der Umwelt

    "Die Staats- und Regierungschefs der EU verschleppen die Revolution der Energiesysteme entgegen ihrer offiziellen Rhetorik", bewertet Sabine Wils, MdEP DIE LINKE., Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit, die Ergebnisse des Energiegipfels des Europäischen Rats am 4 ...
  • Elektro- und Elektronik-Altgeräte

    Frau Präsidentin! Die Abfallmenge von Altgeräten nimmt dramatisch zu. Millionen Tonnen von Elektro- und Elektronikschrott kommen in der EU jährlich zusammen und stellen eine reale Gefahr für Mensch und Umwelt dar. Ich freue mich, dass der Bericht von Herrn Florenz dieses Problem anerkennt und wir fraktionsübergreifend einige erfreuliche Verbesserungen im Umweltausschuss durchsetzen konnten ...
  • Gefahr erkannt! Gefahr gebannt?

      Das Europäische Parlament hat heute in erster Lesung über die Neufassung für eine Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE) abgestimmt. "Eine große Mehrheit der Abgeordneten hat heute anerkannt, dass die wachsende Menge von Elektro- und Elektronikschrott eine Gefahr für Mensch und ...
    • Sabine Lösing

    Nachhaltige Politik der EU für den hohen Norden

    Plenarrede

    Herr Präsident! Vielen Dank an Herrn Gahler für den Bericht. Es wird deutlich und wurde ja auch hier deutlich, dass es großes Interesse an den natürlichen Ressourcen der Arktis gibt. Als Folge des Klimawandels kann in der Region Öl und Gas und anderes zunehmend besser gefördert werden. Die bessere Nutzung von Schifffahrtsrouten wurde ja bereits angesprochen ...
  • Dioxin in Futtermitteln

    Folgen in der Europäischen Union

    Plenarrede von Sabine Wils Mahlen - Mischen - Mogeln Das sind die drei "goldenen M" der schwarzen Schafe der Futtermittelindustrie in Deutschland. Seit 1999 gab es zuletzt allein in Deutschland fünf Dioxinskandale. Futtermittelhersteller und Lebensmittelkonzerne scheren sich hierzulande offensichtlich nicht um EU-Richtlinien und nationale Gesetze, wenn es darum geht, mit billigen Lebensmitteln große Gewinne zu machen ...
  • Schluss mit den Castoren, EURATOM-Vertrag aufkündigen!

    "Der Castor-Transport nach Lubmin offenbart wieder einmal die unlösbaren Probleme der Atomenergie", sagt Sabine Wils, MdEP DIE LINKE., Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit. "Der strahlende Atommüll bedroht die Sicherheit der Bevölkerung und die Umwelt in Mecklenburg-Vorpommern ...
    • Gabi Zimmer

    Thüringer Europaabgeordnete Gabi Zimmer war in Brasilien

    aus der Thüringer Allgemeine / 15.12.2010

    Bereits im September 2010 reiste Gabi Zimmer, Europaabgeordnete der Linken, auf Bitten verschiedener Nichtregierungsorganisationen und Fischervereinigungen in Santa Cruz nach Brasilien, um sich vor Ort ein Bild über die Lage um das Stahlwerk von ThyssenKrupp zu machen, wie sie erst jetzt mitteilt. ( ...
  • Scheitern der Weltklimakonferenz in Cancún knapp verhindert

    „Das Scheitern der Weltklimakonferenz in Cancún wurde gerade noch verhindert. In letzter Minute wurde zwar nicht das Klima, immerhin aber der Verhandlungsprozess unter dem Dach der UN gerettet. Das ist insofern begrüßenswert, als die Teilhabe der sogenannten Entwicklungsländer an den Verhandlungen gewährleistet ist ...
    • Gabi Zimmer

    ThyssenKrupp/CSA auf der Anklagebank der brasilianischen Justiz

    Gabi Zimmer: „Die bewusste Verletzung von Sozial- und Umweltstandards muss weltweit geächtet werden!"

    „Endlich hat die brasilianische Justiz auf die Hilferufe aus der lokalen Bevölkerung reagiert und diese Woche ein Verfahren gegen ThyssenKrupp/ CSA wegen Umweltverstößen eröffnet. Auch die inakzeptablen Drohungen und mafiösen Praktiken des Werksschutzes sollen untersucht werden. Ich hoffe nur, ...
  • Cancún – Schlupflöcher statt Lösungen

    Zur Halbzeit des Weltklimagipfels in Cancún erklären die beiden Abgeordneten der Partei DIE LINKE. Sabine Wils, MdEP, und Eva Bulling-Schröter, MdB:

    In Cancún bleiben die wichtigsten Fragen - wie Reduktionsverpflichtungen und Finanzströme - bislang ungeklärt. Zudem befinden sich böse Nieten im Topf. So soll die riskante, teure und energiepolitisch sinnlose Abscheidung und Verpressung von CO2 (CCS) nun unter dem Dach der UN in den Clean-Development-Mechanism (CDM) integriert werden ...
  • EU-Parlament fordert Klimagerechtigkeit

    „Substanzielle Fortschritte auf der Weltklimakonferenz in Cancún vom 29.11. bis zum 10.12.2010 setzen Klimagerechtigkeit voraus“, bringt Sabine Wils, MdEP DIE LINKE, Mitglied im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit, die heute verabschiedete Entschließung des Europäischen Parlaments auf den Punkt ...
  • Millionen Tonnen Elektroschrott bleiben giftig

    Das Parlament hat heute die Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten, kurz RoHS, nahezu einstimmig angenommen. „Heute hat das Europäische Parlament eine große Chance vertan, die wachsende Elektro- und Elektronikindustrie ein bisschen umweltfreundlicher zu machen ...
  • Chance verpasst: Gefährliche Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten

    Plenarrede von Sabine Wils. Die Neufassung der Richtlinie über die Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten, kurz RoHS (Restriction of the use of certain Hazardous Substances), ergänzt die Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE). Ziel von RoHS ist es, die Anzahl gefährlicher Stoffe in sämtlichen Elektro- und Elektronikgeräten zu reduzieren ...
  • Kalter Krieg in der Arktis

    von Sabine Wils und Lasse van Aken

    In den vergangenen drei Jahren wurde in der Arktis mächtig aufgerüstet. Die USA, Russland und Kanada haben angekündigt, ihre Streitkräfte fit für die Arktis zu machen und vor Ort militärisch stärker präsent zu sein. Auch die deutsche Marine engagiert sich hier. Die Anrainerstaaten USA, Russland, Kanada, Dänemark, Schweden, Finnland, Island und Norwegen führen militärische Übungen in der Arktis durch, um im Kampf um diese Gebiete Stärke zu demonstrieren ...
  • Lebendiger Atom-Widerstand bringt Polizei an ihre Grenzen

     „Der längste Castor-Transport aller Zeiten zeigt die Stärke der Anti-Atom-Bewegung. 20 000 Polizistinnen und Polizisten konnten nicht verhindern, dass der Castor 91 Stunden von der französischen Wiederaufbereitungsanlage in La Hague bis ins Zwischenlager Gorleben brauchte“, erklärt Sabine Wils, MdEP, Mitglied im Ausschuss  für Umweltschutz, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit ...
  • Giftschlamm-Analyse liegt vor

    Arsen und Quecksilber bedrohen Umwelt und Gesundheit

    Mit jedem Tag nach der Umweltkatastrophe in der ungarischen Stadt Kolontar werden neue Informationen bekannt, die verdeutlichen, wie groß das Ausmaß dieser Katastrophe in dieser Region Ungarns ist. Am Wochenende hat Greenpeace die Analyseergebnisse der Proben des giftigen Rotschlamms veröffentlicht ...
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