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Schlagwort: Steueroasen

  • Studie beleuchtet Vernetzung von Wirtschaftsprüfern und Steueroasen

    In ‚The Big Four - A Study of Opacity‘ nehmen die Autoren die Aktivitäten der vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften unter die Lupe.

    Eine von der Linksfraktion im Europäischen Parlament in Auftrag gegebene Studie offenbart die Vernetzung der vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Deloitte, PwC, KPMG und EY - die ‚Big Four‘) mit Steueroasen und Schattenfinanzplätzen sowie deren undurchsichtige Unternehmensstruktur. In ‚The ...
  • Studie der Linksfraktion beleuchtet Vernetzung von Wirtschaftsprüfern und Steueroasen

    Study scrutinises the links between auditors and tax havens

    Eine von der Linksfraktion im Europäischen Parlament in Auftrag gegebene Studie offenbart die Vernetzung der vier großen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften (Deloitte, PwC, KPMG und EY - die ‚Big Four‘) mit Steueroasen und Schattenfinanzplätzen sowie deren undurchsichtige Unternehmensstruktur.
  • Presseschau: EU setzt Steuerberater mit neuem Vorschlag unter Druck

    "Accountants Face Fines for Aggressive Corporate Tax Planning Under Draft EU Law"

    THE NEW YORK TIMES 21. 06. 2017 BRUSSELS — Tax advisers in the European Union risk fines for helping companies to cut their tax bills by shifting profits to low-tax countries, if proposed new EU legislation gets approval. Under the draft law, proposed by the European Commission on Wednesday, tax advisers including the Big Four accounting firms, banks and lawyers, would be required to inform authorities about "potentially aggressive tax planning arrangements" set up for their clients.
  • Presseschau: Steueroasen und Geldwäsche

    1. März 2017 NEUES DEUTSCHLAND EU-Parlament will Geldverstecke aufdecken, von Simon Poelchau "Europäische Abgeordnete fordern strenge Richtlinien gegen Briefkastenfirmen und Steuerhinterziehung ... Auch die europäische Linksfraktion GUE/NGL stimmte dem Entwurf zu. »Das Parlament hat - auch auf Druck meiner Fraktion - starke Regeln gegen Geldwäsche verabschiedet«, sagte der LINKE-Europaabgeordnete Fabio De Masi ...
  • International struggle for tax justice highlighted by GUE/NGL conference

    A two-day event on the growing international movement against tax havens and the persistent problem of money laundering and tax evasion has been held by GUE/NGL political group at the European Parliament this week. ‘The Panama Papers, one year on: Fighting money-laundering and tax dumping’ was a part-conference, part-public forum which featured relevant guests from NGOs, governments and intergovernmental organisations ...
  • Geldmarktfonds: Schattenbanken bleiben Systemrisiko

    "Fast ein Jahrzehnt nach Ausbruch der globalen Finanzkrise ist in der EU nichts zur Regulierung des Schattenbankensektors passiert. Die jetzt erreichte Regulierung ist eine gute Nachricht für die Betreiber von Geldmarktfonds. Alle, die für eine bessere Regulierung des Schattenbankensektors kämpfen, müssen enttäuscht sein", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE ...
  • Ein Jahr Panama Papers

    Die Veröffentlichung der Panama Papers vor einem Jahr hat die kriminellen Geschäfte der Reichen und Mächtigen offenbart - etwa Steuerhinterziehung, Geldwäsche, Drogen- und Waffenschmuggel. Die beiden Chefs der Skandalkanzlei Mossack Fonseca, die im Mittelpunkt der Panama Papers steht, sitzen mittlerweile hinter Gittern, weil sie der Regierung Panamas offenbar zu gefährlich wurden ...
  • Presseschau: Ein Jahr Panama Papers

    4. April 2017 SÜDDEUTSCHE ZEITUNG In die Grauzone fällt jetzt Licht, von Alexander Mühlauer, Frederik Obermaier und Vanessa Wormer "Wenn es nicht so ein ernstes Thema wäre, könnte man Wetten darauf abschließen: Welcher Politiker fordert als Erstes mehr Transparenz, wer ruft nach einem neuen Leak am lautesten "weg mit den Steueroasen!"? Wohl keine Branche war in jüngerer Zeit derart betroffen von Enthüllungen mutiger Whistleblower, von internationalen Teamrecherchen wie die Finanzbranche ...
  • MEPs in fact-finding trip to US to probe into tax avoidance practices

    GUE/NGL MEP Matt Carthy is amongst a delegation of nine MEPs visiting Washington DC and the state of Delaware this week as part of a fact-finding mission to the United States by the European Parliament’s Committee of Inquiry into Money Laundering, Tax Avoidance and Tax Evasion (PANA). The MEPs are due ...
  • Presseschau: Streit über Sanktionen für Steueroasen

    13. März 2017 POLITICO EUROPE "[...] Some countries, like Sweden, Poland, Austria, Lithuania, Latvia, Ireland, and Slovenia, meanwhile, preferred a more flexible approach, which would allow governments to choose the level of the severity of pre-agreed sanctions. Germany, Ireland, Italy, the U.K ...
  • Panama Papers: Keine Aufklärung in Luxemburg

    Am heutigen Donnerstag begibt sich der Panama Papers Untersuchungsausschuss des Europäischen Parlaments zu Geldwäsche, Steuervermeidung und Steuerhinterziehung (PANA) nach Luxemburg. Dies ist nach Besuchen im Vereinigten Königreich und auf Malta, sowie vor abschließenden Gesprächen in den USA die dritte von vier Hintergrundreisen ...
  • Geldwäsche: Europäisches Parlament macht Druck

    also available in English

    Die Wirtschafts- und Innenausschüsse des Europaparlaments haben heute über den Entwurf zur überarbeiteten anti-Geldwäsche Richtlinie der EU abgestimmt. Die Europäische Kommission hatte diesen nach den Panama Papers im Juli 2016 vorgelegt. Das finale Gesetz wird in den kommenden Monaten im sogenannten Trilog-Verfahren aus Rat, Kommission und Parlament verhandelt ...
  • Presseschau: Neue Richtlinie gegen Geldwäsche

    Heute wurde im Kabinett der Bundesregierung der Entwurf des Gesetzes zur Umsetzung der Vierten EU-Geldwäscherichtlinie diskutierten. Dazu hat Fabio De Masi sich in einer Pressemitteilung sowie in zwei Radiointerviews geäußert. Die Presse berichtet über die Diskussionen und zitiert dabei auch Fabio De Masi:   22 ...
  • Deutschland bleibt Paradies für Geldwäsche

    "Schäuble schützt weiter die Trickser bei Geldwäsche und Steuerflucht. Der Kabinettsentwurf der Bundesregierung verhindert Transparenz bei Briefkastenfirmen. Wer Geld im Dunkeln lässt, begünstigt Steuerflucht, Korruption und auch Terrorfinanzierung", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE ...
  • Kampf gegen Steuervermeidung

    Presseschau: Steueroasen und Geldwäsche

    22. Februar 2017 WDR 5 - Morgenecho EU-Finanzminister auf Kurssuche "Kampf gegen Steuervermeidung: Dieses Thema steht beim Treffen der Finanzminister der EU auf der Tagesordnung ganz oben. Können sie Konzepte vorlegen? Im Morgenecho-Interview Fabio de Masi, Europa-Abgeordneter der Linken." Der Radiobeitrag (6 min 04) lässt sich online bei WDR 5 nachhören ...
  • ECOFIN: Schwarze Liste oder schwarze Löcher?

    "Die EU-Steueroasen haben wieder erfolgreich sabotiert. Ohne harte Kriterien im Screening und Sanktionen bleibt die schwarze Liste der Steueroasen ein Papiertiger. Die Verbesserungen bei hybriden Steuertricks bleiben noch bis 2022 unwirksam", kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (DIE LINKE ...
  • Steueroase Malta muss sich ehrlich machen

    Also available in English

    Please find English version below   Nach einem Besuch im Vereinigten Königreich, bricht der Untersuchungsausschuss des Europäischen Parlaments zu Geldwäsche, Steuervermeidung und Steuerhinterziehung (PANA) zu der zweiten von vier Delegationsreisen nach Malta auf. Weitere Besuche sind in Luxemburg und den Vereinigten Staaten geplant ...
  • Presseschau: EU-Staaten blockieren Panama-Paper Untersuchungsausschuss

    Der SPIEGEL berichtet über die Blockade des Panama-Paper-Untersuchungsausschusses durch die EU-Mitgliedstaaten   18. Februar 2017 DER SPIEGEL Blockierter Untersuchungsausschuss, von Peter Müller und Christoph Pauly "[...] Der Panama-Untersuchungsausschuss des EU-Parlaments, der sich mit Geldwäsche und Steuerhinterziehung in der EU beschäftigt, wird von den EU-Ländern blockiert ...
  • Mossack Fonseca: Brauchen konsequente Strafverfolgung auch in der EU

    "Panama lässt MossFon fallen. Der Generalstaatsanwalt nennt die Firma eine "kriminelle Organisation". Das begrüße ich. Es könnten dahinter jedoch auch interne Konflikte stehen, da MossFon Regierungspolitikern ebenso eine Verwicklung in die Odebrecht Affäre vorwarf und Panama um seine Reputation fürchtet ...
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