Thomas Händel: Pressemitteilungen

  • 23.03.2017, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Europäische Normen und Standards verteidigen – dem IWF widersprechen!

    Europäische Normen und Standards verteidigen – dem IWF widersprechen!

    Die Verhandlungen zu einem Agreement zwischen der griechischen Regierung einerseits und der EU-Kommission, der EZB, des ESM und des IWF andererseits, gestalten sich nach Informationen des Vorsitzenden des Beschäftigungsausschusses, Thomas Händel, schwieriger als erwartet. Vor allem beim Thema der ‚Arbeitsmarktreformen‘ blockiere der IWF die gefundenen Lösungen der unabhängigen Expertengruppe, die 2015 eingerichtet wurde. Mehr

  • 14.02.2017, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Opel und Peugeot - Grobe Missachtung der Arbeitnehmer*innen-Rechte

    Opel und Peugeot - Grobe Missachtung der Arbeitnehmer*innen-Rechte

    Die heute bekannt gewordenen Gespräche zwischen der PSA Gruppe (Peugeot) und General Motors hinsichtlich eines beabsichtigten Verkaufes von Opel Vauxhall an Peugeot zeugt von grober Missachtung deutscher und europäischer Mitbestimmungsstandards, wie sie in der Richtlinie zur Einsetzung eines Europäischen Betriebsrates und dem deutschen Betriebsverfassungsgesetz festgeschrieben sind, meint Thomas Händel (LINKE), Vorsitzender des Beschäftigungsausschusses im Europäischen Parlament (EMPL). Mehr

  • 25.01.2017, Gabi Zimmer (MdEP), Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Thomas Händel re-elected as EMPL chair

    Thomas Händel re-elected as EMPL chair

    "We congratulate Thomas Händel for his re-election as chair of the EMPL committee and hope for his speedy recovery. We are grateful for Thomas's willingness to continue in the post on behalf of the group. During the first half of this legislature, the EMPL committee took important decisions under Händel’s chairmanship such as an opinion rejecting the CETA agreement and the adoption of a progressive report on the Pillar of Social Rights.” Mehr

  • 08.12.2016, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: CETA im Ausschuss für Beschäftigung und Soziale Angelegenheiten abgelehnt

    CETA im Ausschuss für Beschäftigung und Soziale Angelegenheiten abgelehnt

    Der Ausschuss für Beschäftigung und Soziale Angelegenheiten (EMPL) des Europäischen Parlaments hat heute seine hart erkämpfte Stellungnahme zum Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada mit 27 Stimmen angenommen. Diese Stellungnahme empfiehlt dem federführenden Handelsausschuss, CETA abzulehnen.   Thomas Händel, Vorsitzender des EMPL-Ausschusses, freut sich über das Abstimmungsergebnis:... Mehr

  • 23.11.2016, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Parlamentsunwürdiges Geschacher um CETA

    Parlamentsunwürdiges Geschacher um CETA

    Es ist wirklich ein Trauerspiel, wie die europäische Große Koalition aus EPP und S&D (GroKo) unter Führung von Präsident Schulz (SPD) derzeit fast jedes übliche parlamentarische Verfahren blockiert und versucht, CETA -das Handelsabkommen mit Kanada- mit möglichst wenig Zeit, Aufmerksamkeit und Beratung im Europäischen Parlament durchzuprügeln. Mehr

  • 15.09.2016, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Mit Mindesteinkommen Armut bekämpfen

    Mit Mindesteinkommen Armut bekämpfen

    Beschäftigungsausschuss drängt die EU-Kommission

    Ein Ziel der Strategie Europa 2020 ist, die Zahl der armutsgefährdeten und von sozialer Ausgrenzung bedrohten Personen um 20 Millionen zu senken. „Davon sind wir aber noch meilenweit entfernt“, merkt Thomas Händel, Vorsitzender des Beschäftigungsausschusses im Europaparlament (EMPL), in einer parlamentarischen Anfrage zu Regelungen zum Mindesteinkommen in der EU kritisch an. „Derzeit sind mehr als 120 Millionen Menschen in Europa armutsgefährdet und von sozialer Ausgrenzung bedroht - aufgrund von Langzeitarbeitslosigkeit, geringen Löhnen, Sozialdumping und der Aushöhlung der Sozialversicherungssysteme. Hohe Armutsquoten verzeichnen nicht nur die von der Krise betroffenen Mitgliedstaaten, sondern auch einige Metropolen Europas." Mehr

  • 14.09.2016, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Aktive Industriepolitik statt Arbeitsplatz-Vernichtung

    Aktive Industriepolitik statt Arbeitsplatz-Vernichtung

    Unternehmen an volkswirtschaftlichen Schäden beteiligen - Also available in English

    Händel fordert die EU auf, endlich zu agieren: „Häufig heilen wir die schlimmsten Folgen der Arbeitsplatzvernichtung mit Mitteln aus dem Globalisierungsfond und damit aus Steuermitteln - das reicht nicht aus! Wir müssen profitable Unternehmen an den volkswirtschaftlichen Schäden der Vernichtung von Arbeitsplätzen beteiligen". Gefordert sei eine umfassende und vorausschauende Industriepolitik, die renditegetriebene Arbeitsplatzvernichtung verhindere, gleichzeitig aber Strukturwandel mit der Schaffung neuer Arbeit gestalte. Mehr

  • 14.09.2016, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen

    Social dumping und Fremdenfeindlichkeit - zwei Seiten einer Medaille

    Wer ohne Rücksicht auf die Menschen in Europa einzig Gewinnmaximierung unter Beugung und Umgehung bestehender Gesetze in Europa im Auge hat, brauche sich über wachsende Fremdenfeindlichkeit in Europa nicht zu wundern. "Dies sind zwei Seiten derselben Medaille" sagte Thomas Händel, Vorsitzender des Beschäftigungsausschusses im Europaparlament, in der Debatte zum Bericht des Abgeordneten Balas über Social Dumping in Europa. Mehr

  • 14.09.2016, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: GUE/NGL MEPs call for strong social protection and an end to social dumping in the EU

    GUE/NGL MEPs call for strong social protection and an end to social dumping in the EU

    MEPs debated today an initiative (INI) report calling on the Commission to work towards social convergence in the EU. The report identifies a gap between the growing economic integration on the one hand and an heterogeneous set of social rights on the other amongst member states. This situation has allowed for companies to exploit differences in social protection in order to reduce labour costs and undermine, as a result, standards across Europe. Mehr

  • 13.09.2016, Thomas Händel (MdEP) / Presseerklärungen
    Artikel lesen: Mindestlöhne für ein Leben in Würde schaffen - Diskriminierung am Arbeitsplatz bekämpfen

    Mindestlöhne für ein Leben in Würde schaffen - Diskriminierung am Arbeitsplatz bekämpfen

    Das Europäische Parlament fordert umgehend Maßnahmen gegen die wachsende Zahl von in Armut lebender Erwerbstätiger. "Immer mehr Menschen müssen länger arbeiten, mitunter an mehreren Arbeitsstellen, um ein Einkommen zu erzielen, das zum Leben reicht" so Händel, Vorsitzender des Beschäftigungsausschusses im Europaparlament (EMPL). Das Parlament fordere deshalb Maßnahmen zur Bekämpfung der Lohndiskriminierung und zur Sicherung angemessener Löhne für alle Arbeitnehmer sowie den Abbau des geschlechtsspezifischen Lohngefälles. "Und wir fordern Mindestlöhne, die ein Leben in Würde ermöglichen", so Händel. Mehr