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Presseschau: Geldwäsche

Abgeordnete des Panamapaper-Untersuchungsausschusses machen Druck. Sie haben der Europäischen Kommission einen Brief geschrieben, in welchem Sie eine Erweiterung der Liste mit "Hochrisiko-Ländern" fordern. Denn auf der "Schwarzen Liste" fehlt u.a. Panama. Über den Brief berichtet die Tagesschau

 

6. September 2016

TAGESSCHAU

EU-Parlament drängt EU-Kommission Panama soll auf die schwarze Liste, von Sebastian Schöbel

"Im Kampf gegen Geldwäsche macht das EU-Parlament Druck. In einem Brief an die EU-Kommission, der dem ARD-Studio Brüssel, vorliegt, fordern Abgeordnete eine Erweiterung der schwarzen Liste mit "Hochrisiko-Ländern". Denn darauf fehlt vor allem ein Land.

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Die Liste folgt internationalen Empfehlungen. Diese seien jedoch unzureichend, sagt der Finanzexperte der Linkspartei im EU-Parlament, Fabio de Masi. "Deswegen hat sich das EU-Parlament beschwert", sagt er, und zwar in einem Brief, der dem ARD-Studio Brüssel vorliegt.

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Linksparteipolitiker de Masi gibt jedoch zu bedenken: "Die Kommission hat selber in ihrer Richtlinie gesagt, dass man eigentlich ambitionierter sein muss. Und da steht einiges nicht drauf. Und wir wissen ja seit den 'PanamaPapers': Eigentlich gehören auch Nevada in den USA und andere Standorte auf die Liste drauf. Selbst Deutschland ist ein Paradies für Geldwäsche. Hier geht es aber um Drittstaaten außerhalb der EU und man sieht, dass die EU-Kommission da offensichtlich gepennt hat."

Der vollständige Artikel ist bei tagesschau.de abrufbar.

 

24. Oktober 2016

BONDIA (Andorra)

La comissió dels ‘papers de Panamà’ proposa la compareixença de Cinca, escrit per: Enric Guinart

"...Aquest és el cas de Fabio de Masi, eurodiputat alemany del Grup Confederal de l’Esquerra Unitària Europea i que és vicepresident de la comissió PANA: “Alguns grups polítics del Parlament Europeu han suggerit escoltar el ministre de Finances d’Andorra.” Segons el mateix polític alemany, malgrat que la compareixença  inicialment “es faria en el context de la política fiscal d’Andorra i la cooperació en matèria fiscal i l’intercanvi automàtic d’informació entre Andorra i la UE”, també avança que hi ha europarlamentaris que “individualment sens dubte podrien apel·lar al senyor Cinca en la seva participació personal en una empresa pantalla”, però això, “al meu entendre, és d’un temps relativament enrere abans que fos ministre i ell mateix ho ha fet públic”, afegeix..."

Der vollständige Artikel ist bei bondia.ad abrufbar.

 

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