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Presseschau: Grexit und Drohungen der Bundesregierung

Fabio De Masi in der Presse zu Grexit und den Drohungen gegen Griechenland

Fabio De Masi, MdEP

Die Bundesregierung droht Griechenland bei einer Wahl des Linksbündnis SYRIZA mit dem Rausschmiss aus dem Euro. Die Presse berichtet über diese Drohungen der Bundesregierung und zitiert Fabio De Masi.

Handelsblatt, 06.01.2014

"[...] Und der EU-Abgeordnete Fabio de Masi von der Linkspartei tönte: "Bundeskanzlerin Merkel, Finanzminister Schäuble und Vize-Kanzler Gabriel offenbaren ihre Verachtung für die Demokratie und die souveräne Entscheidung der griechischen Bevölkerung."

Die Kritiker werfen der Bundesregierung so einiges vor: Sie mische sich unerlaubt in den Wahlkampf eines souveränen Landes ein. Sie befördere die Kapitalflucht aus Griechenland. Sie riskiere neue Turbulenzen an den Finanzmärkten. Und sie rede den Griechenland-Austritt ja regelrecht herbei [...]"

Der Ausschnitt entstammt dem Artikel "Kritiker greifen die Bundesregierung scharf an", welcher am 06.01.2015 auf Seite 29 in der Printausgabe des Handelsblatt erschienen ist.

 

Neues Deutschland, 06.01.2014

"[...]

»Die Griechen haben das Recht, Depression und korrupte Eliten abzuwählen«, äußerte der Europaabgeordnete Fabio De Masi (LINKE) zu der Debatte. Die Bundesregierung rede »Tumulte an den Finanzmärkten herbei, um einen Wahlsieg von SYRIZA zu verhindern«.

[...]"

Der Ausschnitt entstammt dem Artikel "»Schreckgespenst« lässt Tsipras kalt" von Katja Herzberg, welcher am 06.01.2015 auf der Internetseite des neuen deutschlands in voller Länge veröffentlicht wurde.

junge Welt, 06.01.2014

"[...]

Alles Poker oder gar Erpressung, wenn Berlin sich in den griechischen Wahlkampf einmischt? »Es ging nie um den Euro, sondern um die Rettung der Finanzhaie, die griechische Staatsanleihen hielten. Die Griechen haben das Recht, Depression und korrupte Eliten abzuwählen«, kommentiert der Europaabgeordnete Fabio De Masi (Die Linke) die Drohung der Bundesregierung, den Euro-Austritt Griechenlands zu erzwingen."

Der Ausschnitt entstammt dem Artikel "EU-Kommission: »Grexit« nicht erlaubt", welcher am 06.01.2015 auf der Internetseite der jungen Welt in voller Länge veröffentlicht wurde.

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