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Linke nennt Vorschläge Junckers »realitätsfremd«

LINKEN-Europaabgeordnete Cornelia Ernst: Vorschläge kommen zu spät

..."Die Vorsitzende der Linksfraktion, Gabriele Zimmer, warnte vor der »Illusion«, dass die Flüchtlingskrise rasch bewältigt werden könnte. Sie sei eines der »großen Probleme dieses Jahrhunderts« und müsse - wie der Klimawandel - global behandelt werden."...
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Für die LINKEN-Europaabgeordnete Cornelia Ernst kommen die Vorschläge von EU-Päsident Jean-Claude Juncker zur Entschärfung der Situation der Flüchtlingsproblematik zu spät. »Vor anderthalb Jahren ist diese Kommission mit Juncker angetreten und wollte die europäische Asyl- und Migrationspolitik zur Chefsache machen. Die schon damals allzu offensichtlichen Probleme der Asylpolitik wollte man lösen. Etwas mehr als ein Jahr später kann das niemand mehr glauben«, teilte Ernst am Mittwoch mit. Sie wirft der EU einen »menschenverachtenden« Umgang mit »Menschen in Not« vor.

»Natürlich müssen wir ein System finden, wie wir die Asylsuchenden auf die verschiedenen Länder Europas verteilen können. Aber alle Regelungen, die die Staaten der EU nicht verpflichten oder die Bedürfnisse und Wünsche der Flüchtlinge missachten, sind zum Scheitern verurteilt«, so Ernst weiter."...

Der vollständige Artikel des Neuen Deutschlands, nd, findet sich hier.

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