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Schlagwort: EU-Fördermittel

    • Martina Michels

    EU-Kommission hat Programme Guide zu Erasmus+ veröffentlicht

    Die EU-Kommission hat im Oktober ihren offiziellen Programme Guide zu Erasmus+ für das Jahr 2015 veröffentlicht. Aktuell liegt nur eine englische Fassung vor. Im rahmen von Erasmus+ werden Schulpartnerschaften gefördert. Zum einen gibt es dabei die Möglichkeit von Jugendbegegnungen, zum anderen auch Unterstützung für strategische Schulpartnerschaften ...
    • Martina Michels

    Dieser Sparhaushalt ist Murks

    Artikel für "Neues Deutschland"

    Die Europawahl ist nun knapp zwei Monate her. Die Abgeordneten haben ihre Büros bezogen, Parlament, Fraktionen und Ausschüsse sind konstituiert. Von Urlaubsvorbereitungen kann im EU-Parlament jedoch auch in der letzten Woche vor der Sommerpause keine Rede sein, vielmehr ist die politische Arbeit in vollem Gange ...
    • Martina Michels

    EU-Förderung in Berlin und Brandenburg

    Europa wirkt - auch in der Region ! Bustour zu Projekten, die mit EU-Strukturfördermitteln unterstützt werden

    Die EU stellt umfangreiche finanzielle Mittel bereit, um vor Ort konkrete Projekte zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit, den sozialen Ausgleich zu unterstützen oder auch nachhaltige und innovative Entwicklung zu fördern. Gemeinsam mit den Europaabgeordneten Martina Michels und Helmut Scholz besuchten Europainteressierte verschiedene Projekte in Berlin und Brandenburg ...
  • Makroökonomische Konditionalität

    Bezeichnet einen Sanktionsmechanismus, der im Januar 2014 für alle Europäischen Struktur- und Investitionsfonds eingeführt wurde. Das bedeutet, dass für Regionen in einem Mitgliedstaat ganz oder teilweise die europäischen Fördergelder gestrichen werden können, wenn der Mitgliedstaat die europäischen Verschuldungskriterien (3 % Defizit und ein Schuldenstand von 60 % des Bruttoinlandsprodukts) nicht einhält oder die wirtschaftspolitischen Empfehlungen des Rates nicht umsetzt ...
    • Cornelia Ernst

    Sanktionen bei EU-Fördergeldern: Konservative haben nichts gelernt

    Der Regionalausschuss des Europaparlaments zieht Bilanz und nimmt Stellung zu dem Verhandlungsmarathon zum Mehrjährigen Finanzrahmen. Antrag der LINKEN zur Streichung des Sanktionsmechanismus für Regionen scheitert knapp.

      Dazu Cornelia Ernst, regionalpolitische Sprecherin der LINKEN im Europaparlament:   "Die Mehrheit im Regionalausschuss hat nichts dazugelernt! Der Europäische Rat hatte im Zuge der Verhandlungen zum EU-Haushalt dem Europäischen Parlament wichtige Rechte vorenthalten. Nur so konnte der Europäische ...
    • Martina Michels

    Das Rückgrat der EU sind die Regionen - Martina Michels sieht zu Beginn der neuen Förderperiode 2014-2020 verpasste Chancen

    BRÜSSELER SPITZEN vom 23.01.2014 mit freundlicher Genehmigung der Radaktion des ND.

    Mit Jahresbeginn traten eine Reihe Neuregelungen in der EU in Kraft. Der 1. Januar war der Starttermin für die Einführung des Euro in Lettland und für die elektronische Krankenkassenkarte in Deutschland, die zugleich in allen EU-Mitgliedsstaaten gilt. Bürgerinnen und Bürger aus Rumänien und Bulgarien können nun auch in Deutschland gleichberechtigt ihre Arbeitnehmerrechte vollständig wahrnehmen ...
    • Cornelia Ernst

    In regionaler Hand - Programme für europäische Fördergelder dürfen Regionen nicht entzogen werden

    Europaparlament verabschiedet Initiativbericht zum neuen Programmplanungszeitraum der EU-Strukturfonds. Hierzu MdEP Dr. Cornelia Ernst, regionalpolitische Sprecherin der LINKEN:

    "Der Berichterstatter Vaughan wollte die Rolle der Regionen in der Struktur-und Fördermittelpolitik beschneiden und im Gegenzug die nationale Ebene stärken. Solchen Bestrebungen treten wir entschieden entgegen, denn die regionale Verwaltung und die lokalen Interessengruppen haben den besten Überblick, wo, wie und was mit Fördergeldern unterstützt werden muss ...
    • Cornelia Ernst

    Global denken, lokal handeln

    Regionalausschuss stimmt über Programmstart der Strukturfonds ab

      Hierzu Cornelia Ernst, regionalpolitische Sprecherin der LINKEN: "Der Berichterstatter Vaughan wollte die Rolle der Regionen in der Struktur- und Fördermittelpolitik beschneiden und im Gegenzug die nationale Ebene stärken. Dieser Ansatz ist unsinnig, denn regionale Verwaltungen und lokale Interessengruppen wissen am besten, wo das Geld am dringendsten benötigt wird und welche Projekte mithilfe der EU-Strukturfonds gefördert werden müssen ...
    • Martina Michels

    Europa - Ratgeber

    „EUROPE to go" – ein Kompakt-Ratgeber zur EU-Förderung

    Allzu häufig stehen soziale Verbände, Sportgruppen oder Kulturhäuser mit klugen Ideen einer Zusammenarbeit mit Partnern in anderen EU-Staaten vor dem Problem der Finanzierung. Einige wissen gar nicht, dass die EU dies finanziell fördert, andere suchen nach Wegen zu diesen Fördermitteln. Der Beginn der neuen EU- Förderperiode 2014 bis 2020 war mir ein willkommener Anlass interessierten Verbänden und Vereinen einen Wegweiser durch den europäischen Fördermitteldschungel zur Verfügung zu stellen ...
    • Cornelia Ernst

    Karte der Förderregionen für die Periode 2014-2020

    Hier finden Sie die neue Karte für die Förderregionen 2014-2020. Less developed regions = weniger entwickelte Regionen Transition regions = Übergangsregionen More developed regions = stärker entwickelte Regionen   Für mehr Informationen: Cornelia Ernst, Stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Regionale Entwicklung Tel ...
    • Cornelia Ernst
    • Martina Michels
    • Gabi Zimmer

    Unsicherheit frisst Fördergelder!

    Unsicherheit frisst Fördergelder! Heute wurde im Europäischen Parlament die allgemeine Verordnung zur Kohäsionspolitik angenommen. Damit wird auch der Sanktionsmechanismus Realität, mit dem Fördergelder gestrichen werden können, wenn Mitgliedstaaten die europäischen Verschuldungskriterien nicht einhalten ...
    • Martina Michels
    • Helmut Scholz

    Konferenz - "Europa und die Kommunen"

    Europa ist für die Bundesrepublik und ihre Kommunen wichtig. Die Situation unserer Währung Euro und Aspekte des zukünftigen Zusammenhalts der Europäischen Union werden auch in den Kommunen intensiv diskutiert. Gerade in den Kommunen ist die positive oder negative Auswirkung von Entscheidungen auf europäischer Ebene auf den Lebensalltag der Bürgerinnen und Bürger täglich spürbar ...
    • Martina Michels

    Kulturförderung 2014-2020: es geht ums Geld, aber auch um die sozialen Fragen

    Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kollegen und Kolleginnen,   zunächst herzlichen Dank an die Berichterstatterin Silvia Costa für das Engagement. Grundsätzlich begrüßen wir den Programmvorschlag der Kommission, die vormals verschiedenen Programme unter einem Dach zu verbinden und um ein Finanzinstrument zugunsten der Kultur- und Kreativbranche zu ergänzen ...
    • Cornelia Ernst

    Solidarität adé!

    Heute wurde im Ausschuss für Regionale Entwicklung des Europaparlaments die allgemeine Verordnung für die Fördermittelpolitik abgestimmt. Dazu erklärt Cornelia Ernst, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss:

      "Wenn dieser Bericht so in zwei Wochen im Plenum die Mehrheit findet, dann hat das letzte Stündlein für die solidarische Fördermittelpolitik geschlagen. Dann gibt es größtenteils nur noch Fördermittel für Mitgliedstaaten, die die europäischen Verschuldungskriterien einhalten. Das bringt Projektträger und Projektfinanzierer in große Unsicherheit, sie müssen nun immer fürchten, dass Fördermittelzusagen von EU-Seite gestrichen werden ...
    • Martina Michels

    Kulturausschuß bestätigt neue Förderprogramme

    ERASMUS+ und KREATIVES EUROPA

    Der Ausschuß für Kultur und Bildung hat am 5. November 2013 die Ergebnisse der Trilogverhandlungen für die neuen Förderprogramme ERASMUS+ (Bildung, Ausbildung, Jugend und Sport) und Kreatives Europa (Kultur- und Kreativsektor) bestätigt. ERASMUS+ faßt die bisherigen Programme Comenius, Erasmus, Erasmus Mundus, Leonardo da Vinci, Grundtvig und Jugend in Aktion unter einem Dach zusammen ...
    • Cornelia Ernst

    Haushaltsengpässe dürfen EU-Strukturfonds nicht bedrohen

    Zur heutigen Abstimmung im Europaparlament über den Mazzoni-Bericht zu den Auswirkungen von Haushaltsengpässen auf die Strukturfondsausgaben erklärt Cornelia Ernst, stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Regionale Entwicklung:

    "Ich begrüße, dass eine überwältigende Mehrheit (433 Abgeordnete) dafür gestimmt hat, die nationalen Kofinanzierungsanteile für die Strukturfonds bei der Berechnung der europäischen Verschuldungskriterien herauszuhalten. Dies bringt den Mitgliedstaaten etwas Luft zum Atmen und lässt Raum für die so dringend benötigten Investitionsausgaben ...
    • Cornelia Ernst

    Ausschuss für regionale Entwicklung knickt beim Mehrjährigen Finanzrahmen ein

    Heute wurde im Regionalausschuss gegen die Stimmen der linken Abgeordneten die Stellungnahme zu den Verhandlungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen angenommen.

    Dazu erklärt Cornelia Ernst, Stellvertretendes Mitglied im Regionalausschuss: "Die Abgeordneten der linken Fraktion haben gegen diese Stellungnahme gestimmt. Denn die Stellungnahme besteht allein aus einem klaren "JA" zum Mehrjährigen Finanzrahmen, obwohl der Rat bis heute auf der Leistungsreserve und der makroökonomischen Konditionalität besteht ...
    • Cornelia Ernst

    EFRE - Förderung von Flughäfen konnte nicht verhindert werden!

    Zur heutigen Abstimmung zum Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Ausschuss für Regionale Entwicklung erklärt Cornelia Ernst, Mitglied der linken Fraktion im Europaparlament:

    "Der Bericht zum Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung legt leider keinen klaren Fokus auf die Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen und ermöglicht den Bau von Flughäfen mit Mitteln aus dem EFRE. Das ist absurd, denn in Zukunft werden 8,4% weniger Strukturfondsmittel zur Verfügung stehen ...
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